• Verpackung des Kartenspiels „Buchstaben Quartett“ von Marmota Maps

Buchstaben Quartett

Buchstaben Quartett

Das Buchstaben-Quartett zeigt alle 26 Buchstaben des Alphabets sowie die Umlaute Ä, Ö und Ü und das ß. Die Buchstabenkombinationen CH und SCH wurden einerseits hinzugefügt, um auf die für das Spiel notwendige Anzahl von 32 Quartettkarten zu kommen. Andererseits handelt es im Deutschen um besonders häufige Kombinationen, die zudem charakteristische Laute der deutschen Sprache bilden.

Neben den Quartettkategorien (siehe unten) zeigen wir auf jeder Karte die Entsprechung im Buchstabieralphabet, die seit 2022 aus Städtenamen besteht. Für CH und SCH wurde auf das österreichische Buchstabieralphabet ausgewichen. Dazu ist der Buchstabe als Gebärde und in der Brailleschrift (siehe unten) dargestellt.

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Neuerscheinung: 14.09.2026
Anzahl: 32 Spielkarten
Format: 6,3 x 10 cm
Papier: Spielkartenkarton 320 gr/m²
Sprache: Deutsch

In Zusammenarbeit mit der Dudenredaktion.

Vollständige Details anzeigen

Gegeneinander gespielt
wird in folgenden Kategorien:

1. Position im Alphabet

Die 26 Buchstaben von A bis Z werden entsprechend ihrer Position im Alphabet gelistet. Auch wenn es sich nicht um Buchstaben des Alphabets handelt, werden die Umlaute Ä, Ö, Ü, das ß sowie die Buchstabenkombinationen CH und SCH für das Spiel bei den jeweiligen Anfangsbuchstaben eingereiht (Ä unter Buchstabe A, CH unter C, ß unter S usw.). Sie haben daher Werte mit einer Nachkommastelle.

2. Häufigkeit im Duden

Prozentwert, mit dem angegeben wird, wie häufig der jeweilige Buchstabe im Rechtschreibduden vorkommt. Die Werte für die Buchstabenkombinationen CH und SCH werden dabei zusätzlich auch bei den Werten der Buchstaben C und S angegeben, die diese Zeichenkombinationen ebenfalls enthalten.

3. Einträge im Duden

Anzahl der Einträge im Rechtschreibduden mit diesem Anfangsbuchstaben. Die Werte für die Buchstabenkombinationen CH und SCH werden dabei nochmal zusätzlich auch bei den Werten der Buchstaben C und S angegeben, die diese Zeichenkombinationen ebenfalls enthalten. Die Gesamtzahl der Einträge im Rechtschreibduden beträgt circa 140 000.

4. Einträge im Lexikon der Vornamen

Anzahl der Vornamen mit diesem Anfangsbuchstaben aus dem Lexikon der Vornamen von Rosa und Volker Kohlheim (Dudenverlag). Die Werte für die Buchstabenkombinationen CH und SCH werden dabei zusätzlich auch bei den Werten der Buchstaben C und S angegeben, die diese Zeichenkombinationen ebenfalls enthalten. Die Gesamtzahl der Einträge im Lexikon der Vornamen beträgt circa 9000.

5. Braille-Punkte

Die Brailleschrift ist ein Schriftsystem für blinde und sehbehinderte Menschen. Die Zeichen bestehen aus 1 bis 6 Punkten, die von hinten durch das Papier gedrückt werden und so mit den Fingern ertastet werden können. Die Buchstaben des Alphabets werden mit 1 bis 5 Punkten dargestellt. Die ersten 10 Buchstaben von A bis J sind dabei zusammen mit einem vorangestelltem Zahlenzeichen zugleich die Zeichen für die Ziffern von 0 bis 9.

6. Anzahl der Ecken beim Großbuchstaben

Hier zählen wir die Ecken der auf den Karten abgebildeten Großbuchstaben. Die Buchstaben E, H, K und X weisen mit jeweils 12 die meisten Ecken auf. Das O und das Ö haben dagegen gar keine Ecken.


Spielregeln:

Variante 1

Das Spiel kann mit mindestens zwei Personen gespielt werden. Zu Beginn werden alle Karten gut gemischt und an alle Mitspielenden verteilt. Jede Person nimmt ihren Stapel so in die Hand, dass sie nur die oberste Karte sieht. Die Person links von der gebenden Person beginnt das Spiel, indem eine Kategorie der obersten Karte des eigenen Kartenstapels benannt wird. Der Wert wird mit dem Wert derselben Kategorie der obersten Karte der nachfolgenden Person verglichen. Der höhere Zahlenwert gewinnt (nachVereinbarung kann in einer oder mehrere Kategorien auch der niedrigere Wert zählen). Wer gewinnt, erhält die Karten der anderen Mitspielenden und sortiert sie zusammen mit der eigenen Karte unten im Stapel ein. Gewonnen hat, wer am Ende alle Spielkarten besitzt. Hat jemand nur noch drei Karten auf der Hand, muss nicht mehr die oberste Karte gespielt werden, sondern es kann eine Karte ausgesucht werden. Wenn zwei Werte gleich sind, folgt eine Entscheidungsrunde. Die Person, die zuerst „Stich" ruft, darf im Stechen die neue Kategorie wählen.

Variante 2

Das Spiel kann mit mindestens drei Personen gespielt werden. Es gibt acht Quartettpaare - von 1A-D bis 8A-D. Ziel ist es, möglichst viele zusammengehörige Quartette zu sammeln. Zu Beginn werden alle Karten von einer Person gut gemischt und an alle Mitspielenden verteilt. Die Person links von der gebenden Person beginnt das Spiel, indem sie eine beliebige andere Person nach einer bestimmten Karte fragt, z. B. 2D. Dazu muss sie allerdings bereits mindestens eine Karte aus diesem Quartett besitzen, also 2A, 2B oder 2C. Hat die Person, die gefragt wurde, die entsprechende Karte, muss sie übergeben werden. In diesem Fall ist die erste Person erneut an der Reihe, bis sie nach einer Karte fragt, die die befragte Person nicht besitzt. Anschließend geht es im Uhrzeigersinn der Reihe nach weiter. Wer ein vollständiges Quartett besitzt, legt es offen vor sich auf den Tisch. Gewonnen hat, wer am Ende die meisten Quartette gesammelt hat.

Gegeneinander gespielt
wird in folgenden Kategorien:

1. Position im Alphabet

Die 26 Buchstaben von A bis Z werden entsprechend ihrer Position im Alphabet gelistet. Auch wenn es sich nicht um Buchstaben des Alphabets handelt, werden die Umlaute Ä, Ö, Ü, das ß sowie die Buchstabenkombinationen CH und SCH für das Spiel bei den jeweiligen Anfangsbuchstaben eingereiht (Ä unter Buchstabe A, CH unter C, ß unter S usw.). Sie haben daher Werte mit einer Nachkommastelle.

2. Häufigkeit im Duden

Prozentwert, mit dem angegeben wird, wie häufig der jeweilige Buchstabe im Rechtschreibduden vorkommt. Die Werte für die Buchstabenkombinationen CH und SCH werden dabei zusätzlich auch bei den Werten der Buchstaben C und S angegeben, die diese Zeichenkombinationen ebenfalls enthalten.

3. Einträge im Duden

Anzahl der Einträge im Rechtschreibduden mit diesem Anfangsbuchstaben. Die Werte für die Buchstabenkombinationen CH und SCH werden dabei nochmal zusätzlich auch bei den Werten der Buchstaben C und S angegeben, die diese Zeichenkombinationen ebenfalls enthalten. Die Gesamtzahl der Einträge im Rechtschreibduden beträgt circa 140 000.

4. Einträge im Lexikon der Vornamen

Anzahl der Vornamen mit diesem Anfangsbuchstaben aus dem Lexikon der Vornamen von Rosa und Volker Kohlheim (Dudenverlag). Die Werte für die Buchstabenkombinationen CH und SCH werden dabei zusätzlich auch bei den Werten der Buchstaben C und S angegeben, die diese Zeichenkombinationen ebenfalls enthalten. Die Gesamtzahl der Einträge im Lexikon der Vornamen beträgt circa 9000.

5. Braille-Punkte

Die Brailleschrift ist ein Schriftsystem für blinde und sehbehinderte Menschen. Die Zeichen bestehen aus 1 bis 6 Punkten, die von hinten durch das Papier gedrückt werden und so mit den Fingern ertastet werden können. Die Buchstaben des Alphabets werden mit 1 bis 5 Punkten dargestellt. Die ersten 10 Buchstaben von A bis J sind dabei zusammen mit einem vorangestelltem Zahlenzeichen zugleich die Zeichen für die Ziffern von 0 bis 9.

6. Anzahl der Ecken beim Großbuchstaben

Hier zählen wir die Ecken der auf den Karten abgebildeten Großbuchstaben. Die Buchstaben E, H, K und X weisen mit jeweils 12 die meisten Ecken auf. Das O und das Ö haben dagegen gar keine Ecken.


Spielregeln:

Variante 1

Das Spiel kann mit mindestens zwei Personen gespielt werden. Zu Beginn werden alle Karten gut gemischt und an alle Mitspielenden verteilt. Jede Person nimmt ihren Stapel so in die Hand, dass sie nur die oberste Karte sieht. Die Person links von der gebenden Person beginnt das Spiel, indem eine Kategorie der obersten Karte des eigenen Kartenstapels benannt wird. Der Wert wird mit dem Wert derselben Kategorie der obersten Karte der nachfolgenden Person verglichen. Der höhere Zahlenwert gewinnt (nachVereinbarung kann in einer oder mehrere Kategorien auch der niedrigere Wert zählen). Wer gewinnt, erhält die Karten der anderen Mitspielenden und sortiert sie zusammen mit der eigenen Karte unten im Stapel ein. Gewonnen hat, wer am Ende alle Spielkarten besitzt. Hat jemand nur noch drei Karten auf der Hand, muss nicht mehr die oberste Karte gespielt werden, sondern es kann eine Karte ausgesucht werden. Wenn zwei Werte gleich sind, folgt eine Entscheidungsrunde. Die Person, die zuerst „Stich" ruft, darf im Stechen die neue Kategorie wählen.

Variante 2

Das Spiel kann mit mindestens drei Personen gespielt werden. Es gibt acht Quartettpaare - von 1A-D bis 8A-D. Ziel ist es, möglichst viele zusammengehörige Quartette zu sammeln. Zu Beginn werden alle Karten von einer Person gut gemischt und an alle Mitspielenden verteilt. Die Person links von der gebenden Person beginnt das Spiel, indem sie eine beliebige andere Person nach einer bestimmten Karte fragt, z. B. 2D. Dazu muss sie allerdings bereits mindestens eine Karte aus diesem Quartett besitzen, also 2A, 2B oder 2C. Hat die Person, die gefragt wurde, die entsprechende Karte, muss sie übergeben werden. In diesem Fall ist die erste Person erneut an der Reihe, bis sie nach einer Karte fragt, die die befragte Person nicht besitzt. Anschließend geht es im Uhrzeigersinn der Reihe nach weiter. Wer ein vollständiges Quartett besitzt, legt es offen vor sich auf den Tisch. Gewonnen hat, wer am Ende die meisten Quartette gesammelt hat.