Der Monte Adamello ist nach der Presanella der zweithöchste Gipfel der gleichnamigen Gebirgsgruppe auf der Grenze zwischen Lombardei und Trentino. Die West- und die Nordwand des Adamello ragen steil zum Gipfel empor, während der Berg nach Südosten hin flacher abfällt. Der Adamello liegt im Naturpark Parco regionale dell’Adamello, der im Osten direkt an den etwas grösseren Parco naturale Adamello-Brenta grenzt. Neben Steinböcken und Gämsen lassen sich hier gelegentlich grössere Greifvögel wie Steinadler und Bartgeier und selten Braunbären blicken.
Die Aiguille du Dru im nördlichen Montblanc-Massiv ragt mit ihren beiden Spitzen, dem Grand Dru und dem etwa 20 Meter niedrigeren Petit Dru, steil nach oben. Die eindrucksvolle Erscheinung des Bergs fasziniert die Bergsteiger Europas und insbesondere Frankreichs seit langer Zeit. Der Grand Dru wurde erstmalig 1878 von Südosten aus bestiegen.
Südlich von Chamonix ragt die Felsspitze der Aiguille du Midi im Mont-Blanc-Massiv empor. Sie bietet eine tolle Aussicht und ist gleichzeitig Ausgangspunkt für alpine Touren auf die umliegenden Viertausender, vor allem zum alles überragenden Mont Blanc. Seit 1955 führt eine Seilbahn auf die Aiguille du Midi und macht den mittlerweile mit Restaurants und touristischen Läden ausgestatteten Gipfel leicht erreichbar. Erstmals bestiegen wurde der höchste Gipfel der Aiguille du Midi 1856. Besonders die Südwand ist heute aufgrund ihre vielen Kletterrouten beliebt.
Die Aiguille Verte, die „Grüne Nadel“, befindet sich im Mont-Blanc-Massiv, östlich von Chamonix. Durch ihre felsige, spitze Form macht sie ihrem Namen alle Ehre. So gilt die Aiguille Verte mit ihrer mächtigen Felswand als einer der anspruchsvollsten Kletterberge der Alpen. Stellenweise beträgt die Neigung bis zu 55°, weshalb selbst der Normalweg durch das Whymper Couloir nicht zu unterschätzen ist. Das Bergmassiv ist zudem von Gletschern umgeben, wodurch die Aufstiegsrouten zusätzlich erschwert werden.
Die Felsnadeln der Aiguilles d'Arves erheben sich in der Maurienne, im Osten von Grenoble. Die südliche Spitze, Aiguille Méridional, ist dabei die höchste Erhebung. Es folgen die nur ein Meter niedrigere Aiguille Centrale und etwas abgesetzt, weiter im Norden die auch als „Tête de Chat“, also Katzenkopf, bezeichnete Aiguille Septentrionale. Da es viele eher zum berühmten und populären Écrins-Massiv im Süden zieht, sind die Aiguelles d'Arves inzwischen eine Art Geheimtipp für alle, die eher einsame Berg- und Klettertouren suchen.
Der Albulapass im Schweizer Kanton Graubünden verbindet das Albulatal mit dem Hochtal Engadin. Er zählt zu den beliebtesten Alpenpässen zum Radfahren. Der über 20 Kilometer lange Anstieg von Westen ist landschaftlich besonders schön und abwechslungsreich. Nicht nur die Bergwelt beeindruckt, sondern auch die parallel zur Passstraße verlaufende Streckenführung der Rhätischen Bahn. Wegen der Bahn-Alternative und der teils engen Straße gibt es auf dem Pass relativ wenig Autoverkehr.
Der Aletschgletscher im Schweizer Kanton Wallis ist wohl der bekannteste und zugleich der längste und größte Alpengletscher. Beginnend auf einer Höhe von rund 3800 Metern in der Jungfrau-Region auf der Südabdachung der Berner Alpen erstreckt sich der Gletscher abfallend über mehr als 22 Kilometer bis in den Fluss Massa, der schließlich in der Rhone mündet. Der Aletschgletscher und der anschließende Aletschwald wurden aufgrund der einzigartigen Größe und umfangreichen Artenvielfalt zum UNESCO-Weltnaturerbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch deklariert.
Das Aletschhorn ist der zweithöchste Gipfel der Berner Alpen und wird häufig als kältester Alpenberg beschrieben, da es in besonderem Maße kalten Winden ausgesetzt ist. Von der Spitze aus hat man eine atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Drei- und Viertausender der Berner und Walliser Alpen. Rund um das Aletschhorn liegen die Aletschgletscher, die früher verbunden waren. Der Große Aletschgletscher ist der größte Gletscher im gesamten Alpenraum.
Durch seine Lage nahe vieler Viertausender der Walliser Alpen ist das Almagellerhorn nicht der auffälligste Gipfel der Region. Dabei hätte der formschöne Berg, der von Saas Fee aus als perfekte Felspyramide erscheint, alle Aufmerksamkeit verdient. Auch der Aufstieg, der nicht allzu schwierig ist, lohnt sich, denn vom Gipfel des Almagellerhorns hat man eine tolle Aussicht auf die umliegenden Gipfel und Gebirgszüge wie Weissmies im Norden, Stellihorn im Süden und natürlich im Westen die Gipfel von Mischabelgruppe und Monte Rosa.
Alpe d’Huez ist ein Wintersportort in den französischen Alpen, der international bekannt als Bergankunft bei der Tour de France ist.Alpe d’Huez – das sind wahrscheinlich die 21 berühmtesten Serpentinen der Welt. Die kurvige Auffahrt in den französischen Wintersportort wird auch „Woodstock des Radsports” genannt. Wenn die Tour de France hier Station macht, pilgern Hunderttausende an den Rand der Strecke und feiern eine große Party.
Die Alpspitze liegt im bayerischen Wettersteingebirge in unmittelbarer Nähe der Zugspitze. Obwohl der Berg infolgedessen nur über eine vergleichsweise niedrige Prominenz verfügt, gilt er dank seines charakteristischen, pyramidenförmigen Gipfels als einer der schönsten Berge in den deutschen Alpen und als Wahrzeichen von Garmisch-Partenkirchen.
Fast 1000 Meter ragt der Altmann steil über die Täler des Alpsteins in die Höhe. Der zweithöchste Gipfel der Appenzeller Alpen ist ein klassischer Kletterberg und beeindruckt durch eine grandiose Aussicht von seiner Spitze. Der Blick reicht dabei vom Bodensee über das Rheintal, die Allgäuer Alpen, das Rätikon, die Silvretta, bis hin zu den Berner Alpen und dem Zürichsee. Im Gebiet um den Altmann besteht eine hohe Chance, einigen der hier weit verbreiteten Steinböcken zu begegnen.
Während die Marmolata als Königin der Dolomiten gilt, ist Antelao ihr König. Für die Gebirgsgruppe eher ungewöhnlich, ragt der Berg als freistehende Felspyramide im Südosten von Cortina d'Ampezzo majestätisch in die Höhe. Zusammen mit dem westlich gelegenen Monte Pelmo bildet der zweithöchste Dolomitengipfel ein riesiges Eingangsportal in das Val di Cadore.
Die Ballunspitze ist vor allem Besuchern des Skigebiets Galtür bekannt, welches sich am Nordhang des Bergs auf der Tiroler Seite nahe des Ortsteils Wirl befindet. Mit der Ballunspitzbahn gelangt man bis auf eine Höhe von gut 2200 Metern. Westlich des Skigebiets, auf Vorarlberger Seite, befindet sich der Stausee Kops, der in den 1960er Jahren angelegt wurde. Im Süden der Ballunspitze erheben sich die Dreitausender der Silvretta.
Der westlichste und südlichste Alpen-Viertausender liegt in den Dauphiné-Alpen, einer wilden und ursprünglichen Region im Südosten Frankreichs. Die Nordflanke des Berges wird vom gewaltigen Glacier Blanc bedeckt, über den die Route zum Aufstieg verläuft. Da es in der Region keine Skigebiete mit präparierten Pisten gibt, ist der Ort La Grave nördlich des Berges zu einem Zentrum für Freeriding und Extremskifahren in den Alpen geworden.
In den Walliser Alpen gelegen erhebt sich der östliche Hauptgipfel der Becs de Bosson, der Grand bec, auf 3149 Meter. Der Nebengipfel Petit bec ist nur etwa 20 Zentimeter niedriger. Die Berghütte Cabane de Becs de Bosson, auf einer Höhe von 2983 Metern gelegen, ist für viele Kletterer Rastplatz oder Ausgangspunkt für die Aufstiege zu den beiden Gipfeln.
Der Biberkopf erhebt sich am Ende des Allgäuer Hauptkamms und ist der südlichste Berg Deutschlands. Über seinen markanten Gipfel verläuft die Grenze zu Österreich. Der Name dürfte auf die einst große Biberpopulation im angrenzenden Lechtal und den umliegenden Hochmooren zurückzuführen sein. Dies spiegelt sich in der traditionellen Damentracht der Gegend wieder, zu der auch eine Biberfellmütze gehört.
Die Birkkarspitze ist der höchste Berg des Karwendels. Gemeinsam mit den drei westlich des Gipfels gelegenen Ödkarspitzen bildet sie ein beeindruckendes Massiv. Nördlich der Birkkarspitze zieht sich das Karwendeltal. Durch seine Länge und den sanften Anstieg ist es zum Mountainbiken ideal. Auch ausgedehnte Skitouren in beeindruckendem Panorama sind dort beliebt.
Das Birnhorn ist die höchste Erhebung der Leoganger Steinberge und zählt zu den 30 prominentesten Alpengipfeln. Fast 2 000 Meter erhebt sich das Birnhorn über dem Tal der Leoganger Ache in seinem Süden. Die etwa 1 400 Meter hohe Südostwand des Berges ist eine der höchsten Felswände der Ostalpen, die sogar mit der berühmten, nahegelegenen Ostwand des Watzmann verglichen wird.
Die Bischofsmütze hat ihren Namen der markanten doppelgipfeligen Form zu verdanken. Der Gipfel bildete die Grenze zwischen dem Erzherzogtum Österreich und dem Erzbistum Salzburg und „hielt Wache“ über dem vom Salzburger Erzbischhof verwalteten Ennspongau. 1993 verlor der Gipfel bei einem massiven Bergsturz eine 200 Meter hohe Felswand und büßte dadurch etwas von seiner Erscheinung ein. Nichtsdestotrotz ist die Bischofsmütze seit der Erstbesteigung 1879 nach wie vor ein begehrter Kletterberg.
Das Breithorn ist ein Gebirgszug der Penninischen Alpen mit dem gleichnamigen höchsten Gipfel, der an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien liegt. Er befindet sich auf der Hauptkette der Alpen, etwa auf halber Strecke zwischen Matterhorn und Monte Rosa und östlich des Theodulpasses. Der größte Teil des Massivs ist vergletschert und umfasst mehrere Nebengipfel, die alle östlich des Hauptgipfels liegen: das Zentrale Breithorn, der westliche Breithornzwilling, der Gendarm und die Roccia Nera.
Gleich drei Schweizer Kantone grenzen am Brienzer Rothorn aneinander. Eine Seilbahn führt von Sörenberg in Luzern von Norden aus fast bis zum Berggipfel. Im Winter gehört das Areal zum Skigebiet Sörenberg / Rothorn. Die Bergstation der Bahn von der Südseite des Bergs von Brienz im Kanton Bern liegt etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels. Das Brienzer Rothorn ist unter anderem für die Alpensteinböcke an seinen Hängen bekannt. Von Sörenberg aus kann man sich auf der Route des Steinbock-Treks auf die Suche nach den Tieren begeben.
Die Churfirsten bilden eine markante Bergkette in den Appenzeller Alpen im Schweizer Kanton St. Gallen. Von den insgesamt sieben Gipfeln ist der Hinterrugg mit 2306 m der höchste. Während die Bergkette nach Norden hin relativ sanft ausläuft, fällt sie nach Süden bis zum Walensee auf einer Höhe von etwa 420 m steil ab.
Die Cima d’Asta ist die höchste Erhebung des gleichnamigen Bergmassivs und damit auch der höchste Punkt in den Fleimstaler Alpen. Der Berg befindet sich in einem eher abgelegenen Teil der Dolomiten, abseits der touristischen Hauptrouten. Das Gestein der Cima d’Asta besteht aus Granit, wodurch sie sich von den umliegenden Bergen abhebt, die vor allem durch rötliches Vulkangestein geprägt sind.
Die Cima Dodici (auch Cima XII) ist der höchste Punkt der Provinz Vicenza sowie der Vizentiner Alpen, die sich im Nordosten des Gardasees erheben. Über den Gipfel verläuft die Grenze zur Provinz Trento. Auf deutsch wird der Berg auch als Zwölferkofel bezeichnet. Die Cima Dodici ist aus allen Richtungen gut erschlossen und daher ein beliebtes Ziel von Bergwanderungen im Sommer und Skitouren im Winter.
Die Cima Tosa ist ein Berg im Brenta-Massiv, im Norden des Gardasees. Einst galt sie als höchste Erhebung des Massivs. Neue Messungen ergaben jedoch eine Gipfelhöhe von noch lediglich knapp 3 136 Metern, womit die nördlich gelegene Cima Brenta (3 151 m) der höhere der beiden Gipfel ist. Ungeachtet dessen fasziniert die Cima Tosa als gewaltiger, schneebedeckter Felsturm mit steil aufragenden Wänden. Besonders eindrucksvoll ist die etwa 800 Meter hohe Nordwand des Berges.
Der Gipfel des Cimon della Pala ist eine markante Felspyramide, weswegen der Berg auch als das „Matterhorn der Dolomiten“ bekannt ist. Einen besonders schönen Blick auf den Gipfel sowie die umliegenden Berge der Palagruppe hat man vom Gebirgspass Passo Rolle in fast 2000 Metern Höhe. Die Normalroute auf den Gipfel führt über den Ostgrat, wurde jedoch erst 1989 zum ersten mal durchstiegen. Bei der Erstbesteigung des Bergs 1870 wurde hingegen die Route über die Nordwand begangen.
Der Col de l’Iseran ist mit 2764 Metern der höchste asphaltierte Alpenpass Europas und eine der legendärsten Herausforderungen im französischen Hochgebirge. Er besitzt große Bedeutung für den Radsport und war mehrfach Teil der Tour de France. Seine Schwierigkeit ergibt sich nicht nur aus den vielen Höhenmetern und der Länge des Anstiegs, sondern auch aus der dünnen Luft und den oft extremen Wetterbedingungen. Selbst im Hochsommer können Kälte und Sturm den Pass dominieren – 2019 musste die Tour de France hier aufgrund von Schnee und Erdrutschen sogar abgebrochen werden.
Der Col de la Loze ist mit 2304 Metern einer der höchsten befahrbaren Übergänge der französischen Alpen und ein Mythos des modernen Radsports. Die Passhöhe zwischen Méribel und Courchevel ist erst seit 2019 über einen asphaltierten, für Autos gesperrten Radweg erreichbar. Seine Schwierigkeit liegt weniger in der Länge als im unrhythmischen Profil: Ständige Steigungswechsel mit Rampen von über 20 Prozent machen jede Tempoeinteilung unmöglich. Seit 2020 Teil der Tour de France, gilt der Anstieg als einer der härtesten der Rundfahrt – 2023 verlor hier sogar Tadej Pogačar im Duell mit Jonas Vingegaard endgültig die Tour.
Der Col du Galibier ist mit einer Höhe von 2642 m der fünfthöchste asphaltierte Straßenpass in den Alpen. Der Pass in den Westalpen ist einer der absoluten Klassiker im Programm der Tour de France. Gleichzeitig hat er landschaftlich sehr viel zu bieten. Ein Großteil der Strecke verläuft durch hochalpines, einer Mondlandschaft ähnelndes Gelände. Der Galibier bildet zudem eine Klimagrenze zwischen dem feuchteren nordalpinen und dem trockenen mediterranen Klima auf der Südseite.
Ihrem südlichen Nachbarn Matterhorn gilt ein Großteil der Aufmerksamkeit doch auch die Dent Blanche fasziniert mit ihrem nahezu perfektem pyramidenförmigen Gipfel. Von diesem aus verlaufen vier Grate fast kreuzförmig in die vier Himmelsrichtungen. Der erste dokumentiere erfolgreiche Aufstieg auf die Dent Blanche gelang 1862, drei Jahre vor der Erstbesteigung des Matterhorns. Die seinerzeit gewählte Route von Süden gilt heute als Normalroute. Beliebter Ausgangspunkt für Aufstiegsversuche ist die Hütte des Schweizer Alpenvereins Cabane de la Dent-Blanche.
Der Dent du Géant (der Zahn des Riesen) gehört zur Mont-Blanc-Gruppe und liegt auf der Grenze zwischen Frankreich und Italien. Dem steil herausragenden Nordostgipfel verdankt der Berg seinen Namen. Doch auch der etwas niedrigere Südwestgipfel liegt knapp über der 4000-Meter-Marke.
Die Dents du Midi in den Savoyer Voralpen bilden eine drei Kilometer lange Bergkette, die sieben etwa gleich hohe Felsgipfel umfasst. Die Dents du Midi bieten grandiose Aussichtspunkte, tiefe Schluchten und eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt und sind deswegen ein beliebter Berg für Wandertouren.
Der 4545 Meter hohe Dom ist der höchste, vollständig auf Schweizer Gebiet stehende Berg. Die Aussicht von oben wird als spektakulär beschrieben, da der Dom sehr frei steht und weite Blicke ins Land und über das Monte-Rosa-Massiv ermöglicht. Sein Name stammt tatsächlich von einem Domherrn, Berchthold, der die ersten Höhenmessungen am Berg vornahm. Das Skigebiet „Saas-Fee“ liegt sechs Kilometer entfernt und ermöglicht auch im Sommer einige der höchsten und schönsten Abfahrten der Alpen.
Bestehend aus kleiner Zinne, grosser Zinne und westlicher Zinne (von links nach rechts) sind die Drei Zinnen in den Sextner Dolomiten ein beliebtes Ziel zum Klettern. Von hier aus nahmen viele Entwicklungen des Bergsteigens ihren Anfang, zum Beispiel die Betonung der Sportlichkeit im Klettern. Ein Teil ihrer Bekanntheit lässt sich leider auf den Ersten Weltkrieg zurückführen. Damals war das Gebiet rund um die Drei Zinnen heftig umkämpft. Die Spuren der Gefechte sind noch heute rund um die Drei Zinnen zu finden.
Die Dufourspitze ist der höchste Berg der Schweiz und liegt in einem der imposantesten Bergstöcke der Alpen, dem Monte Rosa-Massiv. Die Grenze zu Italien verläuft etwa 100 m östlich des Gipfels. Benannt wurde die Dufourspitze nach Guillaume-Henri Dufour, einem Schweizer General und Kartografen, der 1845 das erste exakte Landkartenwerk der Schweiz veröffentlichte.