Der Biberkopf erhebt sich am Ende des Allgäuer Hauptkamms und ist der südlichste Berg Deutschlands. Über seinen markanten Gipfel verläuft die Grenze zu Österreich. Der Name dürfte auf die einst große Biberpopulation im angrenzenden Lechtal und den umliegenden Hochmooren zurückzuführen sein. Dies spiegelt sich in der traditionellen Damentracht der Gegend wieder, zu der auch eine Biberfellmütze gehört.
Südwestlich von Oberstdorf, auf der Grenze zwischen Bayern und Vorarlberg erhebt sich als nördlichster Gipfel des Fellhorngrats das Söllereck. Der Berg liegt zwischen den Eingängen ins Kleinwalsertal im Westen und dem Stillachtal im Osten. Mit der Söllereckbahn gelangt man zur Bergstation auf eine Höhe von 1358 Metern. Im Winter befindet sich hier auch das Skigebiet Oberstdorf / Söllereck.
Das Fellhorn gilt als der Blumenberg der Allgäuer Alpen, vor allem aufgrund der großen Alpenrosenfelder an seinen Hängen. Als Teil der Schafalp-Gruppe war der Berg früher auch als „Schlappolder (Kreuz-)Spitz“ bekannt. Aus dem Stillachtal gelangt man mit der Fellhornbahn auf eine Höhe von etwa 70 Metern unterhalb des Berggipfels.
Obwohl der Patscherkofel weder einer der höchsten Berge der Region ist, noch als sonderlich schön gilt, macht ihn seine Lage südlich von Innsbruck zum Hausberg der Stadt. Der „Sender Patscherkofel“ auf dem Gipfel des Bergs erhebt sich inklusive Antennen noch einmal 67 Meter über den Gipfel. Einem internationalen Publikum wurde der Patscherkofel während der Olympischen Winterspiele 1964 und 1976 bekannt, als an seinen Hängen die Alpinen Skiwettbewerbe ausgetragen wurden.
Südlich von Oberstdorf, auf Tiroler Seite befindet sich der Große Krottenkopf. Als höchster Punkt der Hornbachkette ist er zugleich der höchste Gipfel der Allgäuer Alpen. Die Normalroute auf den Krottenkopf führt über die Kemptner Hütte des Deutschen Alpenvereins über die Krottenkopfscharte am Südgrat, etwa 300 Meter unterhalb des Gipfels.
Das Rax-Bergmassiv liegt nördlich des Semmerings und ist Teil der Rax-Schneeberg-Gruppe. Höchster Gipfel des Bergplateaus ist die Heukuppe. An den Steigen der Rax wurde 1894 durch Fritz Benesch, die erste Skala für alpine Schwierigkeitsstufen definiert. Zudem gründete man hier 1896 nach einem Lawinenunglück den ersten Bergrettungsdienst der Welt.
Die Nordkette, oder Inntalkette ist die südlichste Gebirgskette im Karwendel und erhebt sich im Norden Innsbrucks über das Unterinntal. Höchster Punkt der Nordkette ist der Kleine Solstein im Westen, der trotz seines Namens den Großen Solstein um nahezu 100 Meter überragt. Der Innsbrucker Klettersteig führt über insgesamt sieben Gipfel der Kette, von der Seegrubenspitze über den Langen Sattel bis zum Frau Hitt genannten Gipfel.
Der höchste Gipfel des Bundeslands Salzburg liegt auf der Grenze zu Tirol und ist zugleich höchste Erhebung und Namensgeber der Venedigergruppe, der westlichsten Gebirgsgruppe der Hohen Tauern. Der imposante Gipfel des Großvenedigers ist trotz des Abschmelzens weiterhin vor allem durch seine Gletscher und die markanten Grate, die in alle vier Himmelsrichtungen verlaufen, geprägt.
Der Olperer ist mit 3476 Metern Höhe der dritthöchste Gipfel der Zillertaler Alpen in Tirol sowie die höchste Erhebung des Tuxer Kamms. Von Osten gesehen erscheint der Berggipfel als nahezu perfekte Felspyramide. Die Besteigung des Olperers über die Normalroute von Südosten ist mit einfachen Kletterpassagen zu bewerkstelligen. Anspruchsvoller ist der Weg von der Geraer Hütte über Olpererferner, Wildlahnerscharte und schließlich den Nordgrat des Bergs.
Die Vesulspitze befindet sich östlich von Ischgl in Tirol und ist Teil der Samnaungruppe. Abgesehen vom Piz Rots auf der Grenze zur Schweiz handelt es sich um die höchste Erhebung auf der österreichischen Seite der Gebirgsgruppe. Auf dem Gipfel angekommen, lässt sich nicht nur das mächtige Gipfelkreuz aus Holz bestaunen. Als relativ freistehender Dreitausender hat man von hier auch eine tolle Aussicht über die umliegenden Berge und Täler.
Von Norden aus gesehen erhebt sich die Ehrwalder Sonnenspitze als markante Felspyramide vor den anderen Gipfeln der Mieminger Gruppe. Östlich des Gipfels liegt der wunderschöne Seebensee, der auch eine tolle Aussicht auf das Zugspitzmassiv im nahen Wettersteingebirge bietet. Am südlicher gelegenen Drachensee befindet sich die Coburger Hütte, die ein guter Ausgangspunkt für Touren zur Sonnenspitze ist.
Weithin sichtbar ragt der 1893 Meter hohe Ötscher in den Ybbstaler Alpen, im Osten der Nördlichen Kalkalpen empor. Besonders beeindruckend erscheint das Bergmassiv von Norden und Süden aus gesehen, wenn es sich in seiner vollen Breite präsentiert. Der Name des Bergs lässt sich auf slawische Bewohner der Gegend im 9. Jahrhundert zurückführen, die den Berg als „Othza“ (Vaterberg) bezeichneten. Für Wanderer und Kletterer ist der Ötscher das ganze Jahr über ein beliebtes Ziel. Nordwestlich des Gipfels befindet sich zudem das Skigebiet Lackenhof am Ötscher.
Weit über 1000 Meter erhebt sich der Lugauer über das Radmertal im Osten des Bergs. Der markante Doppelgipfel fällt auf der Westflanke deutlich sanfter ab. Hier fühlen sich besonders die vielen Skitourengänger wohl, die den Lugauer jedes Jahr besuchen. Dem tollen Panorama, das sich beim Aufstieg zum Gipfel bietet, verdankt der Berg auch seinen Namen. „Lug auer“ im lokalen Dialekt kann mit „Schau hinunter“ übersetzt werden.
Das Fluchthorn besteht aus drei Gipfeln, von denen das Südliche Fluchthorn mit 3399 Metern lange der höchste war. Nach einem gewaltigen Felssturz am Südgipfel im Juni 2023, der unter anderem das Gipfelkreuz mit sich riss, wurde jedoch das Mittlere Fluchthorn zur höchsten Erhebung des Bergs. Über die Gipfel verläuft nicht nur die Grenze zwischen Österreich und der Schweiz sondern auch die zwischen deutschem und rätoromanischem Sprachgebiet. Im Rätoromanischen ist das Fluchthorn als Piz Fenga bekannt.
Die Ballunspitze ist vor allem Besuchern des Skigebiets Galtür bekannt, welches sich am Nordhang des Bergs auf der Tiroler Seite nahe des Ortsteils Wirl befindet. Mit der Ballunspitzbahn gelangt man bis auf eine Höhe von gut 2200 Metern. Westlich des Skigebiets, auf Vorarlberger Seite, befindet sich der Stausee Kops, der in den 1960er Jahren angelegt wurde. Im Süden der Ballunspitze erheben sich die Dreitausender der Silvretta.
Die Zugspitze ist der höchste Berg Deutschlands und des Wettersteingebirges. Unterhalb des Gipfels liegen ein kleines Skigebiet und einige Gletscher, die aber, bedingt durch den Klimawandel, in den nächsten Jahren verschwinden werden. Es gibt einen Asteroid, der nach der Zugspitze benannt ist und sogar einen kleinen Freizeitpark auf dem mit drei Bahnen erschlossenen Gipfel.
Das Zuckerhütl an der Grenze zu Südtirol ist einer der charakteristischsten Berge der Alpen. Seine Nordseite wird vom mächtigen Gletscher Sulzenauferner bedeckt, während er zum Süden hin hunderte Meter schroff abfällt. Von seinem Gipfel aus kann man bei gutem Wetter bis zum Ortler schauen, an seinen Hängen die Pisten des Stubaitals genießen.
Die Wildspitze ist der zweithöchste Berg Österreichs und der höchste Berg der Ötztaler Alpen. Durch die große Schartenhöhe ist die Aussicht von der Wildspitze praktisch nur durch die Erdkrümmung begrenzt und reicht von den Berner Alpen im Westen, mit Bietschhorn und Aletschhorn, bis zur Schobergruppe im Osten. Im letzten Jahrhundert war der Nordgipfel der höhere Gipfel der Wildspitze, dieser ist aber abgeschmolzen. Heute ist der Südgipfel der höchste Punkt des Berges.
Trotz vergleichsweise geringer Höhe ist der Wilde Kaiser durch seine Prominenz und seine gute Erreichbarkeit eins der Wahrzeichen der Ostalpen. Sowohl bei Kletterern als auch bei Skifahrern ist das Kaisergebirge ein beliebtes Ziel. Pioniere wie Hans Dülfer entwickelten hier völlig neue Klettertechniken und an den Berghängen erstreckt sich das Skigebiet „Wilder Kaiser/Brixenthal“, eins der größten Areale Österreichs.
Der Traunstein wird aufgrund seiner vorgeschobenen und markanten Silhouette oft als Wächter des Salzkammergutes bezeichnet - bei gutem Wetter ist er aus über 150 km zu erspähen. Zwar ist er mit einer Höhe von 1691 m ein kleiner Fisch unter den Alpenbergen - die Schönheit des Berges zieht aber seit jeher prominente Besucher an. Schon Kaiser Franz Josef kam regelmäßig zur Gemsenjagd.
Der Spitzkofel ist der zweithöchste Berg der Lienzer Dolomiten und wird oft als Hausberg von Lienz bezeichnet. Er besteht hauptsächlich aus Kalk und Schiefer und thront unübersehbar über dem Lienzer Talkessel. An seinem Fuß findet sich auf 1902 m die Kerschbaumeralm als Ausgangspunkt für die Besteigung des Berges, die 1926 mit weithin hallenden Böllerschüssen eröffnet wurde.
Die 2717 Meter hohe Serles liegt in den Stubaier Alpen in Tirol. Durch ihre dominante Lage sind der Haupt- und die beiden Nebengipfel bei klarer Sicht von Innsbruck aus gut zu erkennen. Der Legende nach ist der Hauptgipfel, der „Riese Serles“, ein ob seiner Grausamkeit von Gott zur Strafe versteinerter König.
Der 2076 m hohe Schneeberg ist der höchste Berg in Niederösterreich und der am östlichst gelegene Zweitausender in den Alpen. Nach dem Großglockner hat der Schneeberg die größte Dominanz aller österreichischen Berge. Bei guter Sicht kann man vom Gipfel die Hauptstadt Wien sehen. Für deren Bewohner ist der Berg ein beliebtes, nahes Ausflugsziel.
Der Säuling in den Ammergauer Alpen gilt als Hausberg von Füssen und liegt südöstlich der Stadt, genau auf der deutsch-österreichischen Grenze. Vom Gipfel bietet sich ein grandioser Ausblick, nicht nur auf die umgebenden Seen, sondern auch auf die beiden Schlösser Hohenschwangau und das weltberühmte Neuschwanstein. Obwohl der Gipfel des Säuling eher pyramidenförmig erscheint, verdankt der Berg seinen Namen wohl der Tatsache, dass er steil, fast säulenartig emporragt.
Der Piz Buin ist der bestimmende Berg des Montafons, eines Ill-Tals in Vorarlberg. Als Teil des Silvretta-Hauptkamms markiert er den Grenzverlauf zwischen Österreich und der Schweiz. Aus den beiden Gletschern auf österreichischer Seite entspringt die Ill. Der Aufstieg zum Berg wird durch die ausapernden Gletscher immer schwieriger. Im Winter allerdings bietet der Berg wunderschöne Skirouten vom Gipfel ins Tal.
Das Kitzsteinhorn gehört zur österreichischen Glocknergruppe in den Hohen Tauern. Seine Erstbesteigung erfolgte im Jahr 1828 durch Johann Entacher. Unterhalb des Gipfels befindet sich das erste Gletscherskigebiet Österreichs, das im Jahr 1965 eröffnet wurde. Hier gibt es auf 3029 Metern auch eine Aussichtsplattform, von der man eine hervorragende Aussicht auf die benachbarten Gipfel hat.
Der Hohe Ifen, oder Hochifen, ist der höchste Punkt des Ifenplateaus, das schräg bis zur Ifenmauer kurz vor dem Gipfel führt. Obwohl bei weitem nicht der höchste Berg der Allgäuer Alpen, bietet er dennoch eine weitreichende Aussicht auf der Grenze zwischen Österreich und Deutschland. Eindrucksvoll ist vor allem das Gottesackerplateau im Nordosten, eine fast mondartig anmutende Karstlandschaft, die heute unter Naturschutz steht und Heimat seltener Tiere und Gebirgspflanzen ist. Auf der Ostseite des Bergs, auf der Schneiderkürenalpe, wurde 1998 eine steinzeitliche Wohnstätte entdeckt und freigelegt.
Der Hohe Dachstein ist mit 2995 Metern der höchste Gipfel des Dachsteingebirges und gleichzeitig der höchste Gipfel der österreichischen Bundesländer Oberösterreich und Steiermark. Berühmt sind die hohen Südwände, die etwa 1000 Meter tief abfallen. Die Dachstein Gletscherbahn erschließt vom steirischen Ort Ramsau am Dachstein aus den südlichen Teil des Dachsteinmassivs. Für den Bau wurde in den 1960ern ein Teil des Nebengipfels Hunerkogel gesprengt.
Der Hochvogel ist einer der prägenden Berge der Allgäuer Alpen. Er ist zwar nicht der höchste Berg derselben, aber einer der bekanntesten und markantesten. Die Aussicht vom Gipfel ist weitumfassend und grandios. Im Osten reicht die Sicht bis zum Wetterstein und Karwendel, im Süden bis zu den Hohen Tauern. Im Westen zeigen sich die Schweizer Alpen mit Säntis und Tödi, und nach Norden blickt man bis zum Schwarzwald und zur Schwäbischen Alb.
Der Hochkönig ist der höchste Gebirgsstock der Berchdesgadener Alpen und liegt sehr prominent südlich der deutsch-österreichischen Grenze. Insbesondere von Süden wirkt er sehr eindrucksvoll. Auf seinem Gipfel befindet sich die „Übergossene Alm“, ein Gletscher, der allerdings in den letzten Jahrzehnten stark geschrumpft ist.
Die Hochfrottspitze ist der höchste deutsche Gipfel der Allgäuer Alpen. Gemeinsam mit den benachbarten Bergen Trettachspitze und Mädelegabel bildet sie das berühmte Dreigestirn am Allgäuer Hauptkamm. Der Name stammt wahrscheinlich von der als „Frut“ bezeichneten Felswildnis südlich des Berges. Von den Bewohnern des nahen Oberstdorf wird der Berg häufig eher als eine der drei Trettachspitzen bezeichnet.
Der Große Widderstein liegt in Vorarlberg in den Allgäuer Alpen und ist die höchste Erhebung des Kleinwalsertals und der Südöstlichen Walsertaler Berge. Auch wenn einem beim Aufstieg zum Gipfel mit etwas Glück Steinböcke begegnen können, ist nicht abschließend geklärt, ob der Name des Bergs auf ein männliches Schaf oder einen Steinbock zurückgeht. Südlich des Gipfels beginnt die Gemeinde Warth, deren Wintersportgebiet Warth-Schröcken seit dem Winter 2016 / 2017 mit dem Resort Ski Arlberg verbunden wurde, wodurch das größte Skigebiet Österreichs entstanden ist.
Der Großglockner, oder Glockner, ist der höchste Berg Österreichs und einer der prominentesten Berge überhaupt. Sein Anblick hat unzählige Menschen in seinen Bann gezogen. Der Name des Glockners entstand wohl aufgrund seiner glockenähnlichen Form. Neben der Erstbesteigung 1800 aus Heiligenblut zählt die Erschließung des Südwestgrats (Stüdlgrat) aus Kals durch den Prager Kaufmann Johann Stüdl zu den historischen Meilensteinen des Bergsteigens am Großglockner. Heute führen mehr als 20 Routen aller Schwierigkeitsstufen aus Tirol und Kärnten auf den Gipfel.Dieser Bergdruck zeigt die Ansicht des Großglockners von Tirol aus. Wir haben den Berg auch in der Ansicht von der Kärntner Seite aus gezeichnet, siehe Großglockner (Kärnten).
Der Großglockner ist mit seinen 3798 Metern der höchste Berg Österreichs und mit einer Dominanz von 175 km einer der markantesten Gipfel Europas. Besondere Bekannheit genießt sein Anblick von der Großglockner-Hochalpenstraße. Seit Jahrhunderten zieht er Alpinisten, Wanderer und Reisende in seinen Bann. Die Erstbesteigung des Großglockners 1800 durch Fürstbischof Salm-Reifferscheidt-Krautheim über Heiligenblut zählt zu den Meilensteinen der Alpingeschichte. Heute führen mehr als 20 Routen aller Schwierigkeitsstufen aus Heiligenblut und Kals auf den Gipfel.Dieser Bergdruck zeigt die Ansicht des Großglockners von Kärnten aus. Wir haben den Berg auch in der Ansicht von der Tiroler Seite aus gezeichnet, siehe Großglockner (Tirol).
Das Große Wiesbachhorn wird oft als der schönste Dreitausender und als Rivale des Großglockners bezeichnet. Der Berg ist zwar Teil der Glocknergruppe, der obere Teil steht aber völlig frei und ermöglicht einen spektakulären Blick in das 2400 m tiefere Fuscher Tal. Die Pyramide oberhalb der Kapruner Stauseen ist für den Alpinismus von Bedeutung: Hier wurden 1924 die ersten Eisnägel genutzt, welche später zu Eisschrauben weiterentwickelt wurden.
Der markante Gebirgsstock auf der Grenze von Osttirol und Belluno sollte 2011 veräußert werden. Nach heftigen Protesten sah die österreichische Regierung aber davon ab. Die Kinigat ist einfach zu besteigen und bietet eine herrliche Rundumsicht vom formschönen Gipfel bis hin zum Großvenediger und zum Großglockner. Der Ausblick ist eines der Highlights des Karnischen Höhenwegs, der über 155 Kilometer an der Grenze zwischen Österreich und Italien verläuft.