Wie ein hingeworfener Felsen liegt der Grimming isoliert östlich des Dachsteins und ist durch seinen imposanten Anblick eine der Attraktionen der Steiermark.Er besteht hauptsächlich aus Dachsteinkalk und ist ein beliebtes Ziel für Kletterer. Wegen seiner exponierten Lage spielte der Grimming eine bedeutende Rolle bei der Vermessung Österreichs: bereits 1822 wurde am Gipfel ein hölzernes Vermessungszeichen angebracht.
Der Gosaukamm ist ein kleiner Gebirgsstock im österreichischen Dachsteingebirge. Über seinen schroffen Felsgrat verläuft die Grenze zwischen den Bundesländern Salzburg und Oberösterreich. Im Winter ist der Gosaukamm wegen seiner stark geneigten Steilhänge ein beliebtes Ziel für extreme Skitouren. Da die Lawinengefahr hoch ist, sind diese allerdings nur etwas für Geübte und Ortskundige.
Der gut 3000 m hohe Furgler ist Teil der Samnaungruppe in Tirol und einer der häufigst besuchten Berge in der Region. Das Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis liegt in unmittelbarer Nähe zum Furgler. Die Seilbahnen des Skigebiets werden dabei häufig für Aufstiege zum Gipfel genutzt. Der Berg ist außerdem ein beliebtes Ziel für Skitourengeher.
Die Bischofsmütze hat ihren Namen der markanten doppelgipfeligen Form zu verdanken. Der Gipfel bildete die Grenze zwischen dem Erzherzogtum Österreich und dem Erzbistum Salzburg und „hielt Wache“ über dem vom Salzburger Erzbischhof verwalteten Ennspongau. 1993 verlor der Gipfel bei einem massiven Bergsturz eine 200 Meter hohe Felswand und büßte dadurch etwas von seiner Erscheinung ein. Nichtsdestotrotz ist die Bischofsmütze seit der Erstbesteigung 1879 nach wie vor ein begehrter Kletterberg.