Bis heute ranken sich Mythen um den Ararat, nach denen an seinen Hängen Noahs Arche gestrandet sei. Der ruhende Vulkan ist mit über 5000 Metern der höchste Berg der Türkei und befindet sich im Osten des Landes, nahe den Grenzen zu Armenien, Iran und Aserbaidschan. Im Türkischen ist der Berg als Ağrı Dağı bekannt. In direkter Nachbarschaft befindet sich der Kleine Ararat, der 3896 Meter hoch ist. Bereits seit dem Mittelalter gab es etliche vergebliche Versuche, den Ararat zu besteigen. Doch erst 1829 gelang schließlich der ersten Expedition der Aufstieg zum Gipfel. Aufstiegsversuche im Winter sind aufgrund der erheblich erschwerten Bedingungen durch Stürme und niedrige Temperaturen bis heute äußerst selten.
Wer auf dem Gipfel des Chimborazo steht, hat den am weitest entfernten Punkt auf der Erdoberfläche vom Erdmittelpunkt erreicht. Dies verdankt sich der Lage des Bergs in unmittelbarer Äquatornähe. Mit über 4000 Metern Schartenhöhe ist Ecuadors höchste Erhebung einer der prominentesten Berge der Erde. Auf dem amerikanischen Kontinent findet sich zudem kein höherer Berg nördlich des Chimborazo. Bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde sogar vielfach angenommen, dass es sich um den höchsten Berg der Erde über dem Meeresspiegel handeln könnte. Entsprechend früh sind Besteigungsversuche durch Europäer dokumentiert. Der erste erfolgreiche Aufstieg zum Gipfel gelang jedoch erst 1880.
Als perfekter Vulkankegel erhebt sich der Cotopaxi in den Anden, nahe des Äquators. Der Berg ist einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde. In den letzten 500 Jahren wurden hier mehr als 80 Eruptionen verzeichnet. Der letzte größere Ausbruch erfolgte 1903 bis 1904. Als erster Europäer versuchte Alexander Humboldt 1802 den Cotopaxi zu besteigen, musste jedoch auf einer Höhe von etwa 4500 Metern umkehren. 70 Jahre später gelang dagegen Wilhelm Reiss und Angel Escobar die erste dokumentierte Besteigung von Ecuadors zweithöchstem Berg.
Südlich des Kaspischen Meers befindet sich der Damavand (auch Damawand), der höchste Berg des Irans und der höchste Vulkan Asiens, womit er zu den Volcanic Seven Summits zählt. Dies spiegelt auch der Name wieder, der mit „rauchender Berg“ übersetzt werden kann. Als topografisch zweitprominentester Gipfel Asiens nach dem Mount Everest ist der Damavand weithin sichtbar. In der persischen Kultur finden sich eine Vielzahl von Mythen und Legenden rund um den Berg, die häufig vom Widerstand gegen verschiedene Formen tyrannischer Herrschaft handeln. Auch heute noch ist der Damavand für die iranische Bevölkerung ein wichtiges Symbol. Mehr als ein Dutzend Routen führen auf den Gipfel, der ohne Kletterpassagen erreicht werden kann. Bereits 905 wurde der erste Aufstieg auf den Berg dokumentiert.
Der Elbrus ist der höchste Berg Russlands und des Kaukasus. Er wird häufig auch als Europas höchster Berg angesehen, womit er zu den Seven Summits gezählt wird. Der niedrigere Ostgipfel des Elbrus wurde bereits 1829 erstmals erfolgreich bestiegen. Der höhere Westgipfel wurde 1874 erstmalig bezwungen. Die Normalroute zum Gipfel gilt als nicht sonderlich schwierig. Daher gelangten bereits zu Sowjetzeiten viele Menschen auf seinen Gipfel. Die große Höhe, niedrige Temperaturen und starke Winde bleiben die größten Schwierigkeiten auf dem Weg auf den Elbrus. Aufgrund der extremen Kälte am Berg im Winter sind Aufstiegsversuche zu dieser Jahreszeit bis heute sehr selten.
Der Etna, oder Ätna, ist der höchste Berg auf Sizilien und der höchste aktive Vulkan Europas außerhalb des Kaukasus. Der Etna findet sich auf der Liste der UN Decade Volcanoes und gehört zum UNESCO Weltnaturerbe. Obwohl der Etna nahezu ständige vulkanische Aktivitäten zeigt, ist er ein populäres, touristisches Ziel. An seinen Hängen befinden sich sogar zwei Skigebiete.
Es gibt wohl kaum einen Berg auf der Erde mit einer ähnlich überragenden, kulturellen Bedeutung wie den Fuji. Von frühgeschichtlichen Zeiten bis in die Moderne wurde Fuji-san in Japan vielfach nahezu gottgleich verehrt. Zusammen mit Tate und Haku zählt er zu den drei heiligen Bergen Japans. Der höchste Berg des Landes gilt als noch aktiver Vulkan, auch wenn die Gefahr eines Ausbruchs als gering angesehen wird. Der erste dokumentierte Aufstieg auf den Gipfel gelang einem unbekannten Mönch im Jahr 663. Frauen erhielten dagegen erst in den 1860er Jahren offiziell Zugang zum Berg.
Humphreys Peak, ein erloschener Vulkan, ist der höchste Berg Arizonas und der San Francisco Mountains. Von allen höchsten Punkten der US-Bundesstaaten gilt der Aufstieg zum Humphreys Peak als der leichteste. Viele Wanderer beginnen den Aufstieg vom nahegelegenen Skigebiet Arizona Snowbowl aus, von wo aus eine etwa 8 Kilometer lange Route zum Gipfel führt. Die San Francisco Mountains haben herausragende spirituelle Bedeutung für eine Reihe von Stämmen der Ureinwohner, unter ihnen die Navajo und die Hopi.
Mexikos dritthöchster Berg, Iztaccihuatl oder kurz Ixta, erhebt sich nördlich des Popocatépetl zwischen der Hauptstadt und Puebla. Der Name des Bergs kann mit „weisse Dame“ übersetzt werden, denn von Osten oder Westen aus gesehen erscheint das Profil des Bergrückens wie eine liegende Frau mit Kopf, Brust, Knien und Füssen. Die besten Wetterbedingungen für den Aufstieg auf den Berg herrschen im Frühjahr. Aufgrund der Höhe über 5000 Meter sollte dabei ausreichend Zeit für die Akklimatisierung eingeplant werden.
Der Kazbek (auch Kasbek oder Qasbegi) ist ein Fünftausender im Zentrum des Kaukasus, auf der Grenze zwischen Georgien und Russland. Nach dem Elbrus handelt es sich um den zweithöchsten Vulkan der Gebirgskette, weswegen er zu den Volcanic Seven Second Summits gezählt wird. Der ikonische Vulkankegel spielt auch eine Rolle in der georgischen Mythologie. Der Legende nach wurde einst Amirani, eine georgische Version des Prometheus, an den Berg gekettet, da er das Feuer von den Göttern stahl und an die Menschen weitergab. Auf etwa 2100 Metern Höhe befindet sich am Berg die Kirche Gergetis Sameba, die einzige Kuppelkirche im georgischen Hochgebirge.
Der Kilimanjaro, oder präziser Uhuru Peak am Krater des Kibo, ist der höchste Gipfel Afrikas. Das Kilimanjaro-Massiv besteht aus insgesamt drei Vulkanen, darunter auch Mawenzi, Afrikas dritthöchster Berg. Die schneebedeckte Gipfelregion des Kilimanjaro ist von weither sichtbar. Der erste belegte Aufstieg zum Kibo gelang 1889. Wenn man vom Sockel des Bergs bis zum Gipfel klettert, werden eine Reihe verschiedener Vegetationszonen durchquert. Tropischer Regenwald reicht bis in Höhen von 3000 Metern, gefolgt von Moosen und Wüste in höheren Regionen, und schließlich Schnee und Gletscher am Gipfel. Der Kilimanjaro National Park rund um den Berg wurde zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt.
Mauna Kea - „der weiße Berg“ - ist der höchste Gipfel Hawaiis. Er kann auch als höchster Berg der Erde angesehen werden, wenn man die Höhe vom Bergsockel unter dem Meeresspiegel bis zum Gipfel misst, womit der Mauna Kea über 10000 Meter hoch wäre. Der ruhende Vulkan ist über eine Millionen Jahre alt. Auf dem leicht zugänglichen Gipfel wurde das Mauna Kea Observatorium errichtet.
Mount Baker im Norden Washingtons ist ein Vulkan in der Kaskadenkette. Der Berg ist stark vergletschert und einer der schneereichsten Berge der Welt. George Vancouver benannte den Berg nach dem Navy-Offizier Joseph Baker. Durch seine Lage nahe der Küste ist Mount Baker von Victoria auf Vancouver Island, von Vancouver und von Seattle aus sichtbar. Auf seiner Ostseite befindet sich das Skigebiet Mount Baker Ski Area.
Mount Edgecumbe ist ein ruhender Vulkan und die höchste Erhebung auf Kruzof Island im Südosten Alaskas. In der Sprache der Ureinwohner der Gegend, Tlingit, wird der Berg L'ux genannt, was mit blitzend oder blinkend übersetzt werden kann. Internationale Bekanntheit erlangte Mount Edgecumbe aufgrund eines groß angelegten Aprilscherzes am 1.4.1974, bei dem die Bevölkerung der Gegend einen Ausbruch des Vulkans befürchtete, während Oliver Bickar in Wirklichkeit lediglich dutzende Autoreifen am Berg in Brand gesetzt hatte.
Mount Giluwe ist ein erodierter Schildvulkan, der zuletzt vor mehr als 200 000 Jahren ausgebrochen ist. Er befindet sich im Bismarckgebirge und ist der zweithöchste Berg Papua-Neugineas sowie der höchste Vulkan von Australien und Ozeanien, womit er zu den Seven Volcanic Summits gezählt wird. Neben dem Hauptgipfel erreicht auch der östliche Nebengipfel eine Höhe von 4 300 Metern. Der Aufstieg zum Gipfel kann über Trekkingrouten bewerkstelligt werden. Bei der Wahl der Ausrüstung sollte die Kälte am Berg in den höheren Lagen und in der Nacht berücksichtigt werden.
Mount Hood ist der höchste Berg in Oregon und der vierthöchste Gipfel der Kaskadenkette. Er liegt etwa 80 km östlich von Portland, nahe der Grenze zwischen den Staaten Oregon und Washington. Der Berg ist ein Stratovulkan, dessen letzter größerer Ausbruch 1781 und 1782 stattfand. Er gilt jedoch weiterhin als potenziell aktiver Vulkan. Die markante, schneebedeckte Spitze des Berges besteht aus Gletschern und Schneefeldern, was es schwierig macht, seine exakte Höhe zu bestimmen. Am Mount Hood befinden sich außerdem gleich fünf alpine Skigebiete.
Mit 5199 Metern ist Batian der höchste Gipfel des Mount Kenya. Zugleich ist er der höchste Punkt Kenias und der zweithöchste auf dem afrikanischen Kontinent nach dem Kibo im Kilimanjaro-Massiv. Die wenigen verbliebenen Gletscher in der Gipfelregion Mount Kenyas werden voraussichtlich im Verlauf des 21. Jahrhunderts verschwinden. Der markante Berg ist weithin sichtbar und hat eine große geschichtliche und kulturelle Bedeutung für die lokale Bevölkerung. Die Europäer entdeckten Mount Kenya im 19. Jahrhundert. 1899 erfolgte der erste belegte Aufstieg auf den Gipfel.
Nördlich des Mount Ruapehu, dem höchsten Berg auf Neuseelands Nordinsel, erhebt sich der Vulkangegel des Mount Ngauruhoe. Bei diesem handelt es sich um den mit einem Alter von circa 2500 Jahren jüngsten und zugleich höchsten Kegel des Tongariro-Vulkan-Massivs. Der umgebende Tongariro National Park wurde 1887 zum ersten Nationalpark Neuseelands. In Peter Jacksons Verfilmung des Herrn der Ringe fungiert der Ngauruhoe als Mount Doom oder Schicksalsberg im Land Mordor, wodurch der Berg einem weltweiten Publikum präsentiert wurde.
Mount Rainier ist ein Vulkan und der höchste Berg der Kaskadenkette und des Staats Washington. George Vancouver benannte den Berg nach dem britischen Admiral Peter Rainier. Die Ureinwohner der Salish nannten den Berg „Tacoma“ oder „Tahoma“, wobei die Bedeutung des Worts unklar ist. „Mutter des Wassers“ ist eine von ihnen. Nachdem der Denali 2015 umbenannt wurde, gewann die Debatte darüber, ob auch Mount Rainier umbenannt werden sollte, an Intensität. Auf dem Mount Rainier befinden sich die größten zusammenhängenden Gletscher in den USA außerhalb Alaskas. Beim Aufstieg zum Gipfel ist die Überwindung von diesen eine der vielen Schwierigkeiten, mit denen man konfrontiert wird.
Mount Shasta im nördlichen Kalifornien ist der zweithöchste Berg der Kaskadenkette und der zweithöchste Vulkan der USA. Sein letzter Ausbruch erfolgte 1786. Die erste aufgezeichnete Besteigung des Bergs gelang 1854. Heute wird der Berg regelmäßig erklommen, wobei nur etwa ein Drittel der Aufstiegsversuche erfolgreich sind. Das Skigebiet Mt. Shasta Ski Park befindet sich etwa 10 Kilometer südlich des Gipfels.
Mount Sidley ist der höchste von fünf ruhenden Vulkanen im Gebirgszug der Executive Committee Range in der Antarktis. Als höchster Vulkan des gesamten Kontinents ist er zugleich der niedrigste der Volcanic Seven Summits. Entdeckt wurde der massive Schildvulkan bei einem Überflug im Jahr 1934. Bis zur Erstbesteigung 1990 sollten anschließend mehr als 50 Jahre vergehen. Aufgrund der selbst für antarktische Verhältnisse äußerst unzugänglichen Lage wird Mount Sidley nur selten bestiegen. Auch die Höhe ist noch nicht exakt bestimmt. So nennen einige Quellen eine Gipfelhöhe von 4181 Metern.
Mount St. Helens ist ein aktiver Stratovulkan in der Kaskadenkette, nahe der Westküste der USA. Der schwere Ausbruch des Vulkans am 18. Mai 1980 war das verheerendste vulkanische Ereignis der US-Geschichte und führte zum Tod von 57 Menschen. Die Nordflanke rutschte dabei ab und so verlor der Berg gut 400 Meter an Höhe. In den Sprachen der lokalen Ureinwohnern ist Mount St. Helens als Lawetlat'la (Cowlitz) beziehungsweise Loowit or Louwala-Clough (Klickitat) bekannt.
Der Ojos de Salado besteht aus zwei Gipfeln, einem in Chile und einem in Argentinien. Der Höhenunterschied zwischen den beiden Gipfeln beträgt weniger als einen Meter. Die Grenze zwischen beiden Staaten verläuft zwischen den Gipfeln. Der höchste aktive Vulkan der Erde ist zugleich der zweithöchste Berg Südamerikas und der höchste Punkt Chiles. Entsprechend zählt er zu den Seven Second Summits und den Volcanic Seven Summits. Trotz seiner Höhe ist der Gipfel des Ojos de Salado vergleichsweise einfach und ohne Klettern zu erreichen. Der erste dokumentierte Aufstieg gelang einer polnischen Expedition 1937.
Olympus Mons auf dem Mars ist die höchste der Menschheit bekannte Erhebung auf den Planeten unseres Sonnensystems. Die Gipfelhöhe des Schildvulkans liegt knapp 22 Kilometer über dem mittleren Oberflächenniveau des Mars. Die Basis des Bergs hat einen Durchmesser von nahezu 600 Kilometern. Es wird angenommen, dass Olympus Mons aus geologischer Sicht noch recht jung ist und vor etwa zwei Millionen Jahren entstand.
Der Ponta do Pico, oft einfach Pico abgekürzt, ist ein majestätischer Stratovulkan auf der gleichnamigen Azoreninsel. Mit seinen 2351 Metern Höhe ist er der höchste Berg Portugals und des mittelatlantischen Rückens. Der Name bedeutet „Gipfel“ und sein eindrucksvolles Panorama dominiert nicht nur die eigene Insel, die nach seinem dunklen Vulkangestein auch „Ilha Preta“, die „schwarze Insel“ genannt wird, sondern ist auch auf den Nachbarinseln Faial und São Jorge zu sehen. Wanderer sollten mit gemäßigten Temperaturen, jedoch auch hoher Luftfeuchtigkeit und konstantem Wind rechnen.
Der Pico de Orizaba ist auch als Citlaltépetl (Berg des Sterns) und Iztactépetl (Weißer Berg) bekannt. Etwa 200 Kilometer östlich der Hauptstadt gelegen, ist Mexikos höchster Gipfel zugleich der höchste Vulkan Nordamerikas. Der schneebedeckte Gipfel ist bei guten Bedingungen noch in mehr als 100 Kilometern Entfernung sichtbar. An den Hängen des Pico de Orizaba befinden sich noch einige Gletscher, darunter auch der Gran Glaciar Norte, der größte Gletscher Mexikos.
Der Popocatépetl ist der zweithöchste Berg Mexikos und einer der aktivsten Vulkane des Landes. Der teils vergletscherte Schichtvulkan erhebt sich zwischen Mexiko-Stadt und Puebla und prägt das Panorama beider Städte. Laut einer aztekischen Sage handelt es sich bei dem Vulkan um das in einen Berg verwandelte Grabmal des einstigen Stammesführers Popocatépetl, und beim nahegelegenen Schwestervulkan Iztaccíhuatl um das Grabmal von dessen Geliebten.
Der Pico del Teide auf Teneriffa ist der höchste Berg Spaniens. Sein Gipfel ist zudem der höchste Punkt aller Atlantikinseln. Für die Guanches, die Ureinwohner der Insel, war der Teide ein heiliger Berg. Der aktive Vulkan ist dafür bekannt, den längsten Meeresschatten zu werfen. Bei Sonnenaufgang erreicht dieser die Inseln Gran Canaria und La Gomera, die über 40 Kilometer entfernt liegen.
Die Three Sisters („Drei Schwestern“), eine Gruppe dreier Vulkane, besteht aus Oregons dritt-, viert- und fünfthöchstem Berg, wobei jeder Gipfel über 3000 Meter hoch ist. Durch ihre Nähe zueinander werden sie häufig als eine Einheit angesehen. Die Methodistische Kirche Salem gab den drei Bergen von Norden nach Süden die Namen „Faith“, „Hope“ und „Charity“ („Glaube, Hoffnung, Wohltätigkeit“). Auch der Name des nahe, aber wesentlich isolierter gelegenen Mount Bachelors („Junggeselle“) leitet sich von den Three Sisters ab. Die Berge sind ein populäres Ziel für Kletterer. Obwohl die South Sister der höchste der drei Gipfel ist, gilt der Aufstieg zur North Sister als der gefährlichste.
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