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Der Kalender ist aus einer Reihe von Ringen um den inneren Kreis herum aufgebaut. Die Ringe zeigen von außen nach innen: Mondphasen, Felder für eigene Notizen mit den Feiertagen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein, Felder für eigene, grafische Markierungen, Datum und Wochentage, Kalenderwochen und Monate.
Monat und Mond gehen auf dieselbe indoeuropäische Wurzel zurück – ein Monat war ursprünglich ein Mondumlauf. Unsere Monatsnamen aber stammen aus Rom. Und dort begann das Jahr lange Zeit im März: Der Februar war der letzte Monat, deshalb ist er bis heute der kürzeste und trägt den Schalttag. Als Julius Caesar den Kalender 45 vor Christus reformieren ließ, rückte der Jahresanfang auf den 1. Januar. Die Namen blieben, die Zählung verschob sich um zwei – seitdem tragen die letzten vier Monate die falschen Zahlen: September heißt „der siebte“, Oktober „der achte“, November „der neunte“, Dezember „der zehnte“. Januar, März, Mai und Juni sind nach Göttern benannt, Juli und August nach römischen Kaisern. Rund 800 nach Christus versuchte Karl der Große, die lateinischen Namen durch germanische zu ersetzen: wintarmanod, brachmanod, herbistmanod, heilagmanod – Namen, die sich an Natur, Wetter und bäuerlicher Arbeit orientierten. Durchgesetzt haben sie sich nicht. Im Zentrum des Kalenders zeigt eine Jahreslandschaft, was in jedem dieser Monate auf Feld, Wald und Weide geschah.
Ein großes Feld für jeden Tag bietet Raum für persönliche Einträge wie Geburtstage und andere Feste, Termine, den Skiurlaub, die nächste Radreise oder Wandertour. Drei Ringe bieten Platz für persönliche Markierungen, seien es sportliche Aktivitäten, Kino- oder Theaterbesuche oder die persönliche Fastenzeit. Am Ende des Jahres hat man so einen schnellen, infografischen Überblick über das eigene persönliche Jahr 2027.
Die Inhalte dieses Kalenders basieren auf „Das große Buch der deutschen Sprache“ – Zahlen, Fakten und Phänomene in über 1000 Infografiken und Illustrationen, entstanden in Zusammenarbeit mit der Dudenredaktion.
Jeder unserer Kalender zeigt das ganze Jahr auf einem einzigen Plakat – im Kreis. Das Prinzip bleibt sich treu, das Thema im Zentrum wechselt jedes Jahr: von den Sternbildern über den Mond und das Rad bis zu Vulkanen, den Alpen und den Monatsnamen.
Warum der Kreis die richtige Form für ein Jahr ist, wie der Kalender Ring für Ring aufgebaut ist und welches Thema hinter jedem Jahrgang steckt – das erzählen wir auf einer eigenen Seite.
Das Konzept & alle Jahrgänge ansehenDer Kalender ist aus einer Reihe von Ringen um den inneren Kreis herum aufgebaut. Die Ringe zeigen von außen nach innen: Mondphasen, Felder für eigene Notizen mit den Feiertagen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein, Felder für eigene, grafische Markierungen, Datum und Wochentage, Kalenderwochen und Monate.
Monat und Mond gehen auf dieselbe indoeuropäische Wurzel zurück – ein Monat war ursprünglich ein Mondumlauf. Unsere Monatsnamen aber stammen aus Rom. Und dort begann das Jahr lange Zeit im März: Der Februar war der letzte Monat, deshalb ist er bis heute der kürzeste und trägt den Schalttag. Als Julius Caesar den Kalender 45 vor Christus reformieren ließ, rückte der Jahresanfang auf den 1. Januar. Die Namen blieben, die Zählung verschob sich um zwei – seitdem tragen die letzten vier Monate die falschen Zahlen: September heißt „der siebte“, Oktober „der achte“, November „der neunte“, Dezember „der zehnte“. Januar, März, Mai und Juni sind nach Göttern benannt, Juli und August nach römischen Kaisern. Rund 800 nach Christus versuchte Karl der Große, die lateinischen Namen durch germanische zu ersetzen: wintarmanod, brachmanod, herbistmanod, heilagmanod – Namen, die sich an Natur, Wetter und bäuerlicher Arbeit orientierten. Durchgesetzt haben sie sich nicht. Im Zentrum des Kalenders zeigt eine Jahreslandschaft, was in jedem dieser Monate auf Feld, Wald und Weide geschah.
Ein großes Feld für jeden Tag bietet Raum für persönliche Einträge wie Geburtstage und andere Feste, Termine, den Skiurlaub, die nächste Radreise oder Wandertour. Drei Ringe bieten Platz für persönliche Markierungen, seien es sportliche Aktivitäten, Kino- oder Theaterbesuche oder die persönliche Fastenzeit. Am Ende des Jahres hat man so einen schnellen, infografischen Überblick über das eigene persönliche Jahr 2027.
Die Inhalte dieses Kalenders basieren auf „Das große Buch der deutschen Sprache“ – Zahlen, Fakten und Phänomene in über 1000 Infografiken und Illustrationen, entstanden in Zusammenarbeit mit der Dudenredaktion.
Jeder unserer Kalender zeigt das ganze Jahr auf einem einzigen Plakat – im Kreis. Das Prinzip bleibt sich treu, das Thema im Zentrum wechselt jedes Jahr: von den Sternbildern über den Mond und das Rad bis zu Vulkanen, den Alpen und den Monatsnamen.
Warum der Kreis die richtige Form für ein Jahr ist, wie der Kalender Ring für Ring aufgebaut ist und welches Thema hinter jedem Jahrgang steckt – das erzählen wir auf einer eigenen Seite.
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