Aconcagua ist der höchste Berg Südamerikas sowie der höchste Berg der Erde außerhalb Asiens und in der südlichen und westlichen Hemisphäre. Für die Inka war der Berg heilig. Die erste belegte Besteigung des Gipfels erfolgte 1897. Als einer der Seven Summits ist Aconcagua seitdem ein äußerst populäres Ziel für Bergsteiger aus der ganzen Welt. Die Besteigung des Bergs gilt technisch als nicht sonderlich herausfordernd. Dennoch ist der Aufstieg nicht frei von Risiken. Niedrige Temperaturen, starke Winde und die Höhenkrankheit können Bergsteiger oben am Berg vor ernste Herausforderungen stellen.
Der Monte Adamello ist nach der Presanella der zweithöchste Gipfel der gleichnamigen Gebirgsgruppe auf der Grenze zwischen Lombardei und Trentino. Die West- und die Nordwand des Adamello ragen steil zum Gipfel empor, während der Berg nach Südosten hin flacher abfällt. Der Adamello liegt im Naturpark Parco regionale dell’Adamello, der im Osten direkt an den etwas grösseren Parco naturale Adamello-Brenta grenzt. Neben Steinböcken und Gämsen lassen sich hier gelegentlich grössere Greifvögel wie Steinadler und Bartgeier und selten Braunbären blicken.
Áhkká liegt in Nordschweden, im Nationalpark Stora Sjöfallet, und ist auch als die „Königin Lapplands” bekannt. Das weithin sichtbare Bergmassiv hat eine hohe Bedeutung in der samischen Mythologie. So verweist der Name auf die samische Ahnherrin Maderakka. Die Gipfelregion des Áhkká-Massivs besteht aus insgesamt zwölf Gipfeln, von denen der Stortoppen der höchste ist. Der Nordosttoppen erreicht ebenfalls eine Höhe von über 2000 Metern. Der erste dokumentierte Aufstieg auf den Stortoppen gelang 1924.
Die Aiguille du Dru im nördlichen Montblanc-Massiv ragt mit ihren beiden Spitzen, dem Grand Dru und dem etwa 20 Meter niedrigeren Petit Dru, steil nach oben. Die eindrucksvolle Erscheinung des Bergs fasziniert die Bergsteiger Europas und insbesondere Frankreichs seit langer Zeit. Der Grand Dru wurde erstmalig 1878 von Südosten aus bestiegen.
Südlich von Chamonix ragt die Felsspitze der Aiguille du Midi im Mont-Blanc-Massiv empor. Sie bietet eine tolle Aussicht und ist gleichzeitig Ausgangspunkt für alpine Touren auf die umliegenden Viertausender, vor allem zum alles überragenden Mont Blanc. Seit 1955 führt eine Seilbahn auf die Aiguille du Midi und macht den mittlerweile mit Restaurants und touristischen Läden ausgestatteten Gipfel leicht erreichbar. Erstmals bestiegen wurde der höchste Gipfel der Aiguille du Midi 1856. Besonders die Südwand ist heute aufgrund ihre vielen Kletterrouten beliebt.
Die Aiguille Verte, die „Grüne Nadel“, befindet sich im Mont-Blanc-Massiv, östlich von Chamonix. Durch ihre felsige, spitze Form macht sie ihrem Namen alle Ehre. So gilt die Aiguille Verte mit ihrer mächtigen Felswand als einer der anspruchsvollsten Kletterberge der Alpen. Stellenweise beträgt die Neigung bis zu 55°, weshalb selbst der Normalweg durch das Whymper Couloir nicht zu unterschätzen ist. Das Bergmassiv ist zudem von Gletschern umgeben, wodurch die Aufstiegsrouten zusätzlich erschwert werden.
Die Felsnadeln der Aiguilles d'Arves erheben sich in der Maurienne, im Osten von Grenoble. Die südliche Spitze, Aiguille Méridional, ist dabei die höchste Erhebung. Es folgen die nur ein Meter niedrigere Aiguille Centrale und etwas abgesetzt, weiter im Norden die auch als „Tête de Chat“, also Katzenkopf, bezeichnete Aiguille Septentrionale. Da es viele eher zum berühmten und populären Écrins-Massiv im Süden zieht, sind die Aiguelles d'Arves inzwischen eine Art Geheimtipp für alle, die eher einsame Berg- und Klettertouren suchen.
Der Albulapass im Schweizer Kanton Graubünden verbindet das Albulatal mit dem Hochtal Engadin. Er zählt zu den beliebtesten Alpenpässen zum Radfahren. Der über 20 Kilometer lange Anstieg von Westen ist landschaftlich besonders schön und abwechslungsreich. Nicht nur die Bergwelt beeindruckt, sondern auch die parallel zur Passstraße verlaufende Streckenführung der Rhätischen Bahn. Wegen der Bahn-Alternative und der teils engen Straße gibt es auf dem Pass relativ wenig Autoverkehr.
Der Aletschgletscher im Schweizer Kanton Wallis ist wohl der bekannteste und zugleich der längste und größte Alpengletscher. Beginnend auf einer Höhe von rund 3800 Metern in der Jungfrau-Region auf der Südabdachung der Berner Alpen erstreckt sich der Gletscher abfallend über mehr als 22 Kilometer bis in den Fluss Massa, der schließlich in der Rhone mündet. Der Aletschgletscher und der anschließende Aletschwald wurden aufgrund der einzigartigen Größe und umfangreichen Artenvielfalt zum UNESCO-Weltnaturerbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch deklariert.
Das Aletschhorn ist der zweithöchste Gipfel der Berner Alpen und wird häufig als kältester Alpenberg beschrieben, da es in besonderem Maße kalten Winden ausgesetzt ist. Von der Spitze aus hat man eine atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Drei- und Viertausender der Berner und Walliser Alpen. Rund um das Aletschhorn liegen die Aletschgletscher, die früher verbunden waren. Der Große Aletschgletscher ist der größte Gletscher im gesamten Alpenraum.
Durch seine Lage nahe vieler Viertausender der Walliser Alpen ist das Almagellerhorn nicht der auffälligste Gipfel der Region. Dabei hätte der formschöne Berg, der von Saas Fee aus als perfekte Felspyramide erscheint, alle Aufmerksamkeit verdient. Auch der Aufstieg, der nicht allzu schwierig ist, lohnt sich, denn vom Gipfel des Almagellerhorns hat man eine tolle Aussicht auf die umliegenden Gipfel und Gebirgszüge wie Weissmies im Norden, Stellihorn im Süden und natürlich im Westen die Gipfel von Mischabelgruppe und Monte Rosa.
Alpe d’Huez ist ein Wintersportort in den französischen Alpen, der international bekannt als Bergankunft bei der Tour de France ist.Alpe d’Huez – das sind wahrscheinlich die 21 berühmtesten Serpentinen der Welt. Die kurvige Auffahrt in den französischen Wintersportort wird auch „Woodstock des Radsports” genannt. Wenn die Tour de France hier Station macht, pilgern Hunderttausende an den Rand der Strecke und feiern eine große Party.
Die Alpspitze liegt im bayerischen Wettersteingebirge in unmittelbarer Nähe der Zugspitze. Obwohl der Berg infolgedessen nur über eine vergleichsweise niedrige Prominenz verfügt, gilt er dank seines charakteristischen, pyramidenförmigen Gipfels als einer der schönsten Berge in den deutschen Alpen und als Wahrzeichen von Garmisch-Partenkirchen.
Fast 1000 Meter ragt der Altmann steil über die Täler des Alpsteins in die Höhe. Der zweithöchste Gipfel der Appenzeller Alpen ist ein klassischer Kletterberg und beeindruckt durch eine grandiose Aussicht von seiner Spitze. Der Blick reicht dabei vom Bodensee über das Rheintal, die Allgäuer Alpen, das Rätikon, die Silvretta, bis hin zu den Berner Alpen und dem Zürichsee. Im Gebiet um den Altmann besteht eine hohe Chance, einigen der hier weit verbreiteten Steinböcken zu begegnen.
Als „Matterhorn des Himalaya“ wird die Ama Dablam gelegentlich bezeichnet, doch dieser markante Gipfel setzt ganz eigene Schönheitsmaßstäbe. Auf dem Weg zum Everest Base Camp dominiert der Berg lange Zeit das östliche Panorama der Wanderer und Bergsteiger. Wie die Arme einer fürsorglichen Mutter oder „Ama“ reichen die auffälligen Grate vom Gipfel nach unten. Der dazwischen hängende Gletscher erinnert an einen sogenannten „Dablam“, einen traditionellen Anhänger der Sherpa-Frauen. Hinter Everest und Cho Oyu ist die Ama Dablam der populärste Berg für Kletterer im Himalaya. Im Gegensatz zum höchsten Berg der Erde, der vor allem im Mai bestiegen wird, ist an der Ama Dablam der Herbst die beliebteste Aufstiegssaison.
Ameland ist wegen seiner vielen Gruppenunterkünfte beliebtes Ziel für Klassenfahrten. Am Westende liegt das idyllische Dorf Hollum. Dort steht auch der bekannte rot-weiße Leuchtturm.
Amrum ist bekannt für den Kniepsand, seinen breiten Strand.Eigentlich ist er eine Sandbank, die um die Insel herumwandert. Wahrzeichen Amrums ist der rot-weiß gestreifte Leuchtturm.
Annapurna I ist der zehnthöchste Berg der Erde und die höchste Erhebung im nepalesischen Annapurna-Massiv, das sich über gut 55 Kilometer erstreckt und etliche Sechs- und Siebentausender enthält. Die Bezeichnung Annapurna geht auf die hinduistische Erntegöttin zurück, deren Name sich aus den Begriffen „anna“ (Nahrung) und „purna“ (gefüllt) zusammensetzt. Annapurna I wurde bereits 1950 als erster Achttausender bestiegen. Doch erst 1970 folgte die zweite erfolgreiche Besteigung über die etwa 3000 Meter hohe Südwand, die als eine der schwierigsten Kletterrouten überhaupt gilt.
Während die Marmolata als Königin der Dolomiten gilt, ist Antelao ihr König. Für die Gebirgsgruppe eher ungewöhnlich, ragt der Berg als freistehende Felspyramide im Südosten von Cortina d'Ampezzo majestätisch in die Höhe. Zusammen mit dem westlich gelegenen Monte Pelmo bildet der zweithöchste Dolomitengipfel ein riesiges Eingangsportal in das Val di Cadore.
Nach einer Maori-Legende war Aoraki der älteste und größte von drei Brüdern, die mit ihrem Kanu kenterten und beim Versuch, ans Ufer zu gelangen, in Stein verwandelt wurden. Der Berg ist die höchste Erhebung in Neuseeland und den Neuseeländischen Alpen. Die Briten benannten den Berg zu Ehren des Seefahrers James Cook. 1998 erhielt er schließlich offiziell den Namen Aoraki / Mount Cook, um auch den Namen der Ureinwohner zu würdigen.
Bis heute ranken sich Mythen um den Ararat, nach denen an seinen Hängen Noahs Arche gestrandet sei. Der ruhende Vulkan ist mit über 5000 Metern der höchste Berg der Türkei und befindet sich im Osten des Landes, nahe den Grenzen zu Armenien, Iran und Aserbaidschan. Im Türkischen ist der Berg als Ağrı Dağı bekannt. In direkter Nachbarschaft befindet sich der Kleine Ararat, der 3896 Meter hoch ist. Bereits seit dem Mittelalter gab es etliche vergebliche Versuche, den Ararat zu besteigen. Doch erst 1829 gelang schließlich der ersten Expedition der Aufstieg zum Gipfel. Aufstiegsversuche im Winter sind aufgrund der erheblich erschwerten Bedingungen durch Stürme und niedrige Temperaturen bis heute äußerst selten.
Baboquivari Peak, im südlichen Arizona, ist der höchste Punkt in den Baboquivari Mountains und der Baboquivari Peak Wilderness. Die Bergspitze ragt steil nach oben und ist ein beliebtes Ziel für Touristen und Kletterer. Das Kitt-Peak-Nationalobservatorium liegt in der Nähe des Bergs. Baboquivari Peak hat herausragende, kulturelle Bedeutung für die Ureinwohner der Tohono O’odham. Ihrem Glauben zufolge lebt der Schöpfer I'itoi in einer Höhle, tief unter dem Berg.
Die Ballunspitze ist vor allem Besuchern des Skigebiets Galtür bekannt, welches sich am Nordhang des Bergs auf der Tiroler Seite nahe des Ortsteils Wirl befindet. Mit der Ballunspitzbahn gelangt man bis auf eine Höhe von gut 2200 Metern. Westlich des Skigebiets, auf Vorarlberger Seite, befindet sich der Stausee Kops, der in den 1960er Jahren angelegt wurde. Im Süden der Ballunspitze erheben sich die Dreitausender der Silvretta.
Baltrum gilt wegen seiner Ruhe als besonders erholsam. Statt Straßennamen gibt es auf der kleinen, autofreien Insel nur Hausnummern. Die ältesten Häuser tragen die niedrigsten Nummern.
Der westlichste und südlichste Alpen-Viertausender liegt in den Dauphiné-Alpen, einer wilden und ursprünglichen Region im Südosten Frankreichs. Die Nordflanke des Berges wird vom gewaltigen Glacier Blanc bedeckt, über den die Route zum Aufstieg verläuft. Da es in der Region keine Skigebiete mit präparierten Pisten gibt, ist der Ort La Grave nördlich des Berges zu einem Zentrum für Freeriding und Extremskifahren in den Alpen geworden.
Die Bastei zählt zu den berühmtesten Touristenattraktionen der Sächsischen Schweiz. Auf einer Höhe von 305 Metern über dem Meeresspiegel bietet das Sandsteinplateau einen atemberaubenden Blick auf das Elbtal und die Tafelberge. Pro Jahr genießen rund 1,5 Millionen Besucher den Ausblick über die 1851 erbaute Basteibrücke auf die Elbe und das Elbsandsteingebirge in der Ferne. Die bizarren Felsplateaus, die aus dem umliegenden Wald ersprießen, verleihen der Bastei ihren einzigartigen Anblick.
In den Walliser Alpen gelegen erhebt sich der östliche Hauptgipfel der Becs de Bosson, der Grand bec, auf 3149 Meter. Der Nebengipfel Petit bec ist nur etwa 20 Zentimeter niedriger. Die Berghütte Cabane de Becs de Bosson, auf einer Höhe von 2983 Metern gelegen, ist für viele Kletterer Rastplatz oder Ausgangspunkt für die Aufstiege zu den beiden Gipfeln.
Der Ben Nevis östlich von Fort William ist der höchste Berg Schottlands und Großbritanniens. Der gälisch Name „Beinn Nibheis“ kann mit „Berg mit Kopf in den Wolken“ übersetzt werden, denn der Gipfel des einstigen Vulkans liegt durch seine maritime Lage 300 Tage des Jahrs im Nebel oder Regen. Das oftmals trübe Wetter macht das Klettern am Berg gefährlich. Die erste dokumentierte Besteigung des Ben Nevis fand 1771 statt. Mittlerweile ist er einer der weltweit am häufigsten erklommenen Gipfel. Die 700 Meter hohe Nordostwand ist besonders zum Eisklettern beliebt.
Der Biberkopf erhebt sich am Ende des Allgäuer Hauptkamms und ist der südlichste Berg Deutschlands. Über seinen markanten Gipfel verläuft die Grenze zu Österreich. Der Name dürfte auf die einst große Biberpopulation im angrenzenden Lechtal und den umliegenden Hochmooren zurückzuführen sein. Dies spiegelt sich in der traditionellen Damentracht der Gegend wieder, zu der auch eine Biberfellmütze gehört.
Die Birkkarspitze ist der höchste Berg des Karwendels. Gemeinsam mit den drei westlich des Gipfels gelegenen Ödkarspitzen bildet sie ein beeindruckendes Massiv. Nördlich der Birkkarspitze zieht sich das Karwendeltal. Durch seine Länge und den sanften Anstieg ist es zum Mountainbiken ideal. Auch ausgedehnte Skitouren in beeindruckendem Panorama sind dort beliebt.
Das Birnhorn ist die höchste Erhebung der Leoganger Steinberge und zählt zu den 30 prominentesten Alpengipfeln. Fast 2 000 Meter erhebt sich das Birnhorn über dem Tal der Leoganger Ache in seinem Süden. Die etwa 1 400 Meter hohe Südostwand des Berges ist eine der höchsten Felswände der Ostalpen, die sogar mit der berühmten, nahegelegenen Ostwand des Watzmann verglichen wird.
Die Bischofsmütze hat ihren Namen der markanten doppelgipfeligen Form zu verdanken. Der Gipfel bildete die Grenze zwischen dem Erzherzogtum Österreich und dem Erzbistum Salzburg und „hielt Wache“ über dem vom Salzburger Erzbischhof verwalteten Ennspongau. 1993 verlor der Gipfel bei einem massiven Bergsturz eine 200 Meter hohe Felswand und büßte dadurch etwas von seiner Erscheinung ein. Nichtsdestotrotz ist die Bischofsmütze seit der Erstbesteigung 1879 nach wie vor ein begehrter Kletterberg.
Borah Peak ist der höchste Berg Idahos und der Lost River Range in den Rocky Mountains. Rund herum erheben sich viele der anderen höchsten Gipfel Idahos, wie etwas Mount Idaho oder Leatherman Peak. Borah Peak wurde nach William Borah, einem langjährigen Senator aus dem Staat benannt. Auf dem Weg zum Gipfel muss man für gewöhnlich Eis- und Schneefelder passieren, auch während der Sommermonate, was eine gewisse Herausforderung beim Aufstieg mit sich bringt. Der erste aufgezeichnete, erfolgreiche Aufstieg gelang 1912.
Auf Borkum florierte im 19. Jahrhundert der Badetourismus. Davon zeugen heute historische Gebäude an der Strandpromenade. Die Borkumer Kleinbahn holt die Gäste am Hafen ab.
Boundary Peak in den White Mountains, östlich der Sierra Nevada, ist der höchste Berg Nevadas. Seinen Namen verdankt er der Tatsache, dass der Gipfel nur etwa einen Kilometer von der Grenze zu Kalifornien entfernt liegt. Im allgemeinen wird Boundary Peak nicht als eigentändiger Berg, sondern als Nebengipfel der deutlich höheren Montgomery Peak (4097 m) auf der kalifornischen Seite der White Mountains angesehen. Daraus ergibt sich auch die vergleichsweise geringe Prominenz von lediglich 77 Metern.
Die Breitachklamm ist mit 150 Metern Tiefe die tiefste Schlucht Mitteleuropas. Bereits vor 8000 Jahren, zur Gletscherschmelze der letzten Eiszeit, bohrte sich die Breitach durch den massiven Fels. Erstmals zugänglich gemacht wurde die rund 2,5 Kilometer lange Schlucht Anfang des 20. Jahrhunderts. Seither zählt sie zu den beliebtesten touristischen Attraktionen des Allgäus.