Der Elbrus ist der höchste Berg Russlands und des Kaukasus. Er wird häufig auch als Europas höchster Berg angesehen, womit er zu den Seven Summits gezählt wird. Der niedrigere Ostgipfel des Elbrus wurde bereits 1829 erstmals erfolgreich bestiegen. Der höhere Westgipfel wurde 1874 erstmalig bezwungen. Die Normalroute zum Gipfel gilt als nicht sonderlich schwierig. Daher gelangten bereits zu Sowjetzeiten viele Menschen auf seinen Gipfel. Die große Höhe, niedrige Temperaturen und starke Winde bleiben die größten Schwierigkeiten auf dem Weg auf den Elbrus. Aufgrund der extremen Kälte am Berg im Winter sind Aufstiegsversuche zu dieser Jahreszeit bis heute sehr selten.
Die Ennskraxn ist zwar nicht der höchste Berg des Kleinarltals in Salzburg, aber einer der markantesten Gipfel in der Gegend. Sie ist Teil der Radstädter Tauern, einer westlichen Untergruppe der Niederen Tauern. Von den Einheimischen wird der Berg auch einfach als „Krax“ bezeichnet. Im Osten des Gipfels entspringt die Enns, Österreichs längster Binnenfluss. Besonders farbenfroh sind die Ausflüge rund um den Berg in den frühen Sommermonaten, während der Blütezeit der Bewimperten Alpenrose, die auch als „Almrausch“ bekannt ist.
Der Etna, oder Ätna, ist der höchste Berg auf Sizilien und der höchste aktive Vulkan Europas außerhalb des Kaukasus. Der Etna findet sich auf der Liste der UN Decade Volcanoes und gehört zum UNESCO Weltnaturerbe. Obwohl der Etna nahezu ständige vulkanische Aktivitäten zeigt, ist er ein populäres, touristisches Ziel. An seinen Hängen befinden sich sogar zwei Skigebiete.
Am breiten Strand von Fanø fanden früher Autorennen statt. Rund um die Insel leben viele Seehunde und Kegelrobben. Fanø ist bekannt für seine traditionellen Frauentrachten.
Das Fellhorn gilt als der Blumenberg der Allgäuer Alpen, vor allem aufgrund der großen Alpenrosenfelder an seinen Hängen. Als Teil der Schafalp-Gruppe war der Berg früher auch als „Schlappolder (Kreuz-)Spitz“ bekannt. Aus dem Stillachtal gelangt man mit der Fellhornbahn auf eine Höhe von etwa 70 Metern unterhalb des Berggipfels.
Der Fichtelberg ist der höchste Berg Sachsens sowie die höchste Erhebung auf der deutschen Seite des Erzgebirges. Der höchste Gipfel des gesamten Gebirgszugs, der Klínovec oder Keilberg in Tschechien, befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft, in nur etwa dreieinhalb Kilometer Entfernung. Rund um beide Berge befinden sich die größten Skigebiete des Erzgebirges. Zusammen bilden sie das wichtigste Zentrum für Wintersport in der Region.
Das Finsteraarhorn liegt in einer sehr einsamen Region der Alpen und ist umgeben von unbewohnten Gletschertälern. Von Nordosten ähnelt das Finsteraarhorn einer Haifischflosse, von Südwesten einem großen Dreieck. Durch seine einsame Lage ist der Berg deutlich weniger bekannt als Mönch, Eiger und Jungfrau, auch wenn er diese überragt und der höchste Punkt der Berner Alpen ist.
Bis auf über 3400 Meter Höhe strecken sich die Felsnadeln des Fitz Roy in den Himmel Patagoniens. Der Berg ist ein Sehnsuchtsort für Kletterer und der Aufstieg zum Gipfel stellt eine der großen alpinistische Herausforderungen dar. Benannt wurde der Berg nach Robert FitzRoy, dem Kapitän des Forschungsschiffs HMS Beagle. Da der Gipfel oft wolkenverhangen ist, gaben die Ureinwohner der Gegend dem Berg den Namen El Chaltén, was „Der Rauchende“ bedeutet.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt das Fletschhorn noch als Viertausender der Alpen. Durch das Abschmelzen der Gletscher auf dem Gipfel wurde die Höhenangabe jedoch auf zunächst 3993 Meter ab den 1950er-Jahren und zuletzt auf 3985 Meter korrigiert. Das Fletschhorn ist der nördlichste der drei großen Gipfel der Weissmiesgruppe. Durch das Fletschjoch ist der Berg vom südlich gelegenen Lagginhorn getrennt.
Das Fluchthorn besteht aus drei Gipfeln, von denen das Südliche Fluchthorn mit 3399 Metern lange der höchste war. Nach einem gewaltigen Felssturz am Südgipfel im Juni 2023, der unter anderem das Gipfelkreuz mit sich riss, wurde jedoch das Mittlere Fluchthorn zur höchsten Erhebung des Bergs. Über die Gipfel verläuft nicht nur die Grenze zwischen Österreich und der Schweiz sondern auch die zwischen deutschem und rätoromanischem Sprachgebiet. Im Rätoromanischen ist das Fluchthorn als Piz Fenga bekannt.
In den Alpen entspringen einige der wichtigsten Flüsse Mitteleuropas. In dieser Grafik stellen wir 15 längsten Flüsse der Alpen vor. Nach dem Rhein als längsten Alpenfluss folgt mit der Save einer der vielen Donauzuflüsse der Alpen. Sie ist der längste Fluss Sloweniens. Die Rhone als drittlängster Alpenfluss ist zwar nicht der längste, aber der wasserreichste Fluss Frankreichs.
Die Landschaft auf Föhr ist flach und von Wiesen und landwirtschaftlichen Flächen geprägt. Neben dem Hauptort Wyk gibt es viele kleine, malerische Dörfer. Die Strände sind schmal, aber sehr beliebt zum Baden.
Es gibt wohl kaum einen Berg auf der Erde mit einer ähnlich überragenden, kulturellen Bedeutung wie den Fuji. Von frühgeschichtlichen Zeiten bis in die Moderne wurde Fuji-san in Japan vielfach nahezu gottgleich verehrt. Zusammen mit Tate und Haku zählt er zu den drei heiligen Bergen Japans. Der höchste Berg des Landes gilt als noch aktiver Vulkan, auch wenn die Gefahr eines Ausbruchs als gering angesehen wird. Der erste dokumentierte Aufstieg auf den Gipfel gelang einem unbekannten Mönch im Jahr 663. Frauen erhielten dagegen erst in den 1860er Jahren offiziell Zugang zum Berg.
Der gut 3000 m hohe Furgler ist Teil der Samnaungruppe in Tirol und einer der häufigst besuchten Berge in der Region. Das Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis liegt in unmittelbarer Nähe zum Furgler. Die Seilbahnen des Skigebiets werden dabei häufig für Aufstiege zum Gipfel genutzt. Der Berg ist außerdem ein beliebtes Ziel für Skitourengeher.
Der Galdhøpiggen ist der höchste Gipfel von Norwegen sowie der höchste Berg von ganz Skandinavien. Dies macht ihn zu einem äußerst populären Ziel für Kletterer. Drei größere Gletscher bedecken die Nord-, West- und Südseite des Gipfels. Entsprechend ist die Aufstiegsroute von Osten aus die einfachste, bei der man ohne technisches Klettern auskommt. Lange Zeit galt der nur wenige Kilomter östlich gelegene Glittertind als der höhere der beiden Berge. Durch das Abschmelzen der Gletscher am Gipfel des Glittertinds verlor dieser jedoch so stark an Höhe, dass er nun nur noch der zweithöchste Berg Norwegens ist.
Das Gamsfeld ist der höchste Berg der Salzkammergutberge und der einzige Zweitausender der Gruppe. Unterhalb des kuppelförmigen Gipfelbereichs fällt das Gamsfeld nach allen Seiten hin steil ab, was Aufstiege entsprechend erschwert. Belohnt werden die Mühen mit einer grandiosen Aussicht auf die deutlich höheren Berge des Dachsteinmassivs im Süden und die Seen des Salzkammerguts im Norden. Bekannt ist das Gamsfeld auch für die üppige alpine Flora an seinen Hängen. Unter anderem wachsen hier Alpenrosen, die zu ihrer Blütezeit stellenweise einen dichten Teppich aus Blumen bilden.
Gannett Peak ist Wyomings höchster Berg sowie der höchste Gipfel der Wind River Range und den Greater Yellowstone Rockies. Außerdem handelt es sich um den höchsten Berg der Rocky Mountains außerhalb Colorados. Die größten Gletscher der amerikanischen Rockies und die isolierte Lage tragen dazu bei, dass der Aufstieg zum Gipfel äußerst herausfordernd ist.
Gasherbrum I ist der höchste Berg der gleichnamigen Gasherbrum-Gruppe und der elfthöchste Berg der Erde. Von den Briten zunächst als K5 (Karakorum 5) erfasst, setzte sich später der Name aus der lokalen Sprache Balti duch, der mit „schöner Berg“ übersetzt werden kann. Seine abseitige Lage verhalf ihm zudem zum Beinamen „Hidden Peak“. Nach der Erstbesteigung 1958 gelang Peter Habeler und Reinhold Messner 1975 am Gasherbrum I die erste Besteigung eines Achttausenders im reinen Alpinstil ohne zusätzlichen Flaschensauerstoff.
Gasherbrum II ist der dritte und niedrigste Achttausender in der Gasherbrum-Gruppe. Der Berg mit seiner auffälligen Gipfelpyramide erhebt sich südöstlich von K2 und Broad Peak und damit im Zentrum der Gruppe. Im 19. Jahrhundert wurde Gasherbrum II von den Briten zunächst als K4 (Karakorum 4) bezeichnet. Als Nebengipfel wird meist der Gasherbrum III (7946 m) im Westen angesehen, der eine topografische Prominenz von unter 500 Metern aufweist. Bis zu dessen Erstbesteigung 1975 handelte es sich um einen der höchsten unbestiegenen Punkte der Erde.
Der Geigelstein ist der dritthöchste Berg der Chiemgauer Alpen und der höchste ihrer Gipfel, der vollständig in Bayern gelegen ist. Mit seinem gut 100 Meter langen Gipfelgrat und den schräg abfallenden Flanken ähnelt der Berg vor allem von Süden aus gesehen einem spitzen Hausdach. Proteste gegen die Errichtung eines größeren Skigebiets am Geigelstein führten dazu, dass 1991 ein Areal von gut 300 Hektar unter Naturschutz gestellt wurde. Unter anderem handelt es sich um ein wichtiges Brutgebiet für Wanderfalken.
Die Geislerspitzen gehören zu den Dolomiten und liegen zwischen Villnößtal im Norden und Grödnertal im Süden. Höchste Erhebung der Gruppe ist der Gipfel Sass Rigais mit einer Höhe von 3025 m. Die Geislerspitzen sind ein beliebtes Ausflugsziel für Kletterer. Während die Bezeichnung „Geislerspitzen“ vermutlich auf eine Person zurückzuführen ist, lautet der ladinische Name „Le Odles“, was mit „Nadeln“ übersetzt werden kann.
Der Glärnisch ist das höchste Bergmassiv der Schwyzer Alpen. Da er sich vollständig im Kanton Glarus befindet, wird der Glärnisch in anderen Einteilungen der Gebirgsgruppen zu den Glarner Alpen gezählt. Er hat mehrere Gipfel, der höchste von allen ist der Bächistock. Durch die Höhe und die Lage bietet der Berg von seinen Gipfeln fantastische Blicke über den Nordosten der Schweiz.
Der Golden Hinde auf Vancouver Island ist der höchste Gipfel der Insel, nahe deren geografischen Zentrums gelegen. Gut sichtbar von der Westküste, wurde der Berg nach einem Schiff Sir Francis Drakes benannt, welcher im 16. Jahrhundert als erster Brite die Welt umsegelte. Unter Alpinisten war lange die Bezeichnung „The Rooster's Comb“ („Der Hahnenkamm“) beliebt, in Anlehnung an das Erscheinungsbild des Bergs. 1938 erhielt der Golden Hinde offiziell seinen heutigen Namen.
Der Gosaukamm ist ein kleiner Gebirgsstock im österreichischen Dachsteingebirge. Über seinen schroffen Felsgrat verläuft die Grenze zwischen den Bundesländern Salzburg und Oberösterreich. Im Winter ist der Gosaukamm wegen seiner stark geneigten Steilhänge ein beliebtes Ziel für extreme Skitouren. Da die Lawinengefahr hoch ist, sind diese allerdings nur etwas für Geübte und Ortskundige.
Das Gößeck ist der nördlichste und höchste Gipfel des Reitingstocks in der Steiermark. Zugleich ist es die höchste Erhebung der Eisenerzer Alpen, dem südlichen Teil der Ennstaler Alpen. Im Frühling machen die bewachsenen Hänge des Reiting den Gebirgsstock zu einem der schönsten Blumenberge der Steiermark. Mehr als 70 Orchideenarten wachsen rund um den Berg. Auch die Tierwelt ist vielfältig. So leben hier neben Rotwild auch Gämsen und Steinböcke.
In den Grajischen Alpen gelegen, gilt der Gran Paradiso als der wohl am leichtesten zu ersteigende Viertausender der Alpen. Viele Bergsteiger bereiten sich hier auf die Herausforderung des nahen Mont Blancs vor. Der Gran Paradiso ist außerdem Namensgeber des ersten italienischen Nationalparks, der 1856 zum Schutz des Alpensteinbocks eingerichtet wurde.
Der Grand Combin ist ein Bergmassiv in den westlichen Walliser Alpen, im Südwesten des Kantons Wallis der Schweiz. Er gehört zu den höchsten Berggipfeln der Alpen und besteht aus drei Hauptgipfeln. Der Berg ist stark vergletschert und wird umgangssprachlich auch als „riesiger Eisklotz“ bezeichnet. Der Anstieg ist berüchtigt und gefährlich, entschädigt aber mit klaren Bergseen und einem grandiosen Blick.
Auch wenn der Grand Teton lediglich der zweithöchste Gipfel Wyomings, hinter der Gannett Peak ist, ist er mit Sicherheit der bekanntere der beiden Berge und eins der Wahrzeichen des Staats. Zudem ist er eins der beliebtesten Zielen von Kletterern in den Rocky Mountains. Der Gipfel ist der höchste Punkt der Teton Range, der geologisch jüngsten Bergkette in den Rockies. Eine Reihe von Gipfeln ragen von Osten her zwischen 1500 und 2100 Meter steil auf, wodurch die Teton Range auch zu den Wahrzeichen der Rockies wurde. Der Name geht auf französische Trapper zurück, die den drei Tetons, Grand, Middle und South, im 19. Jahrhundert ihren Namen verliehen. Der Name der Ureinwohner der Shoshonen kann mit „Die ergrauten Väter“ übersetzt werden.
Als zentraler Berg des Nationalparks Vanoise spielt die Grande Casse eine wichtige Rolle beim Schutz der alpinen Tierwelt. Gegründet 1963, sollte der Nationalpark den vom Aussterben bedrohten Alpensteinbock schützen. Heute leben hier wieder 2500 Tiere.Um den Nationalpark herum liegen einige der größten Skigebiete der Apen, wie „Les 3 Vallées“ oder „Tignes/Val-d'Isère“.
Die Grandes Jorasses sind Teil des Mont-Blanc-Massivs und liegen auf der französisch-italienischen Grenze. Höchster Gipfel ist der Pointe Walker. Die Nordwand der Grandes Jorasses gilt neben Eiger und Matterhorn als eine der schwierigsten Herausforderungen für Kletterer in den Alpen.
Granite Peak ist der höchste Punkt Montanas und der Beartooth Mountains. Von allen höchsten Punkten der US-Bundesstaaten gilt der Aufstieg zum Granite Peak als einer der schwierigsten. Er war auch der letzte dieser Punkte, der erklommen wurde. Die Erstbesteigung fand erst 1923 statt. Es ist zwar möglich, den Gipfel an einem Tag zu erreichen. Die meisten Bergsteiger entscheiden sich jedoch dafür, den Aufstieg in einer Zweitagestour zu versuchen.
Der höchste Berg des Fürstentums Liechtenstein gehört zum Gebirge des Rätikons und ist für sportliche Liechtensteiner ein beliebtes Ausflugsziel. Sieben Kilometer westlich fließt der Rhein, in den der Gebirgsstock des Grauspitz entwässert. Einige Kilometer nördlich liegt mit „Malbun/Sareis“ das einzige Skigebiet Liechtensteins.
Wie ein hingeworfener Felsen liegt der Grimming isoliert östlich des Dachsteins und ist durch seinen imposanten Anblick eine der Attraktionen der Steiermark.Er besteht hauptsächlich aus Dachsteinkalk und ist ein beliebtes Ziel für Kletterer. Wegen seiner exponierten Lage spielte der Grimming eine bedeutende Rolle bei der Vermessung Österreichs: bereits 1822 wurde am Gipfel ein hölzernes Vermessungszeichen angebracht.
Der Grintovec ist der höchste Berg der Steiner Alpen. Auch wenn angenommen wird, dass Bauern, Hirten und Jäger der umliegenden Dörfer die Ersten waren, die den Gipfel des Gritovec erreicht haben, geht die erste dokumentierte Besteigung des Berges auf das Jahr 1759 durch den Botaniker Giovanni Antonio Scopoli zurück. Vom Gipfel aus offenbart sich nicht nur das Panorama der Steiner Alpen. Bei guten Bedingungen kann man in südlicher Richtung bis zum Adriatischen Meer schauen.
Der markante Gebirgsstock auf der Grenze von Osttirol und Belluno sollte 2011 veräußert werden. Nach heftigen Protesten sah die österreichische Regierung aber davon ab. Die Kinigat ist einfach zu besteigen und bietet eine herrliche Rundumsicht vom formschönen Gipfel bis hin zum Großvenediger und zum Großglockner. Der Ausblick ist eines der Highlights des Karnischen Höhenwegs, der über 155 Kilometer an der Grenze zwischen Österreich und Italien verläuft.
Der Große Arber wird auch als „König des Bayerischen Waldes“ bezeichnet, dessen höchste Erhebung er ist. Der Berg liegt umgeben von Naturschutzgebieten und zwei Seen, nahe der tschechischen Grenze. Wanderwege und Skipisten machen den Großen Arber zu einem attraktiven Ausflugsziel. Bei klarer Sicht reicht der Blick vom Gipfel bis zu den Alpen. Neben der Aberkapelle unterhalb des Gipfels, befinden sich zwei Radarkuppeln der Luftwaffe auf dem Großen Arber. Diese sind Relikte aus der Zeit des Kalten Krieges.