Südlich von Oberstdorf, auf Tiroler Seite befindet sich der Große Krottenkopf. Als höchster Punkt der Hornbachkette ist er zugleich der höchste Gipfel der Allgäuer Alpen. Die Normalroute auf den Krottenkopf führt über die Kemptner Hütte des Deutschen Alpenvereins über die Krottenkopfscharte am Südgrat, etwa 300 Meter unterhalb des Gipfels.
Der Große Priel ist die höchste Erhebung des Toten Gebirges. Der Gipfel befindet sich im nordöstlichen, oberösterreichischen Teil der Gebirgsgruppe. Durch die Randlage ist der Berg aus dem Alpenvorland in seinem Norden und Osten weithin sichtbar, so etwa aus der ungefähr 60 Kilometer entfernten Landeshauptstadt Linz. 1870 wurde ein etwa acht Meter hohes Gipfelkreuz auf dem Großen Priel errichtet. 2009, ein Jahr nachdem ein schweres Gewitter das Kreuz stark beschädigte, wurde eine Nachbildung auf dem Berg aufgestellt.
Der Große Rettenstein ist der markanteste Gipfel der Kitzbüheler Alpen. Seine felsige Gipfelpyramide ist eine imposante Erscheinung. Sie ragt aus den umliegenden Grasbergen etwa 400 Meter markant hervor und wird auch als „Kitzbüheler Matterhorn“ bezeichnet, obwohl der Berg gerade einmal halb so hoch ist und nur von Norden aus eine gewisse Ähnlichkeit mit dem berühmten Schweizer Namensgeber hat.
Der Große Widderstein liegt in Vorarlberg in den Allgäuer Alpen und ist die höchste Erhebung des Kleinwalsertals und der Südöstlichen Walsertaler Berge. Auch wenn einem beim Aufstieg zum Gipfel mit etwas Glück Steinböcke begegnen können, ist nicht abschließend geklärt, ob der Name des Bergs auf ein männliches Schaf oder einen Steinbock zurückgeht. Südlich des Gipfels beginnt die Gemeinde Warth, deren Wintersportgebiet Warth-Schröcken seit dem Winter 2016 / 2017 mit dem Resort Ski Arlberg verbunden wurde, wodurch das größte Skigebiet Österreichs entstanden ist.
Das Große Wiesbachhorn wird oft als der schönste Dreitausender und als Rivale des Großglockners bezeichnet. Der Berg ist zwar Teil der Glocknergruppe, der obere Teil steht aber völlig frei und ermöglicht einen spektakulären Blick in das 2400 m tiefere Fuscher Tal. Die Pyramide oberhalb der Kapruner Stauseen ist für den Alpinismus von Bedeutung: Hier wurden 1924 die ersten Eisnägel genutzt, welche später zu Eisschrauben weiterentwickelt wurden.
Der Großglockner ist mit seinen 3798 Metern der höchste Berg Österreichs und mit einer Dominanz von 175 km einer der markantesten Gipfel Europas. Besondere Bekannheit genießt sein Anblick von der Großglockner-Hochalpenstraße. Seit Jahrhunderten zieht er Alpinisten, Wanderer und Reisende in seinen Bann. Die Erstbesteigung des Großglockners 1800 durch Fürstbischof Salm-Reifferscheidt-Krautheim über Heiligenblut zählt zu den Meilensteinen der Alpingeschichte. Heute führen mehr als 20 Routen aller Schwierigkeitsstufen aus Heiligenblut und Kals auf den Gipfel.Dieser Bergdruck zeigt die Ansicht des Großglockners von Kärnten aus. Wir haben den Berg auch in der Ansicht von der Tiroler Seite aus gezeichnet, siehe Großglockner (Tirol).
Der Großglockner, oder Glockner, ist der höchste Berg Österreichs und einer der prominentesten Berge überhaupt. Sein Anblick hat unzählige Menschen in seinen Bann gezogen. Der Name des Glockners entstand wohl aufgrund seiner glockenähnlichen Form. Neben der Erstbesteigung 1800 aus Heiligenblut zählt die Erschließung des Südwestgrats (Stüdlgrat) aus Kals durch den Prager Kaufmann Johann Stüdl zu den historischen Meilensteinen des Bergsteigens am Großglockner. Heute führen mehr als 20 Routen aller Schwierigkeitsstufen aus Tirol und Kärnten auf den Gipfel.Dieser Bergdruck zeigt die Ansicht des Großglockners von Tirol aus. Wir haben den Berg auch in der Ansicht von der Kärntner Seite aus gezeichnet, siehe Großglockner (Kärnten).
Bei der Großglockner-Hochalpenstraße ist das Sprichwort „Der Weg ist das Ziel“ wörtlich zu verstehen. Bei der Straße handelt es sich nicht nur um eine gewöhnliche Autoverbindung zwischen den österreichischen Bundesländern Salzburg und Kärnten. Die Straße ist auch Touristenattraktion und Naturspektakel. Wer dem Straßenlauf folgt passiert den Nationalpark Hohe Tauern, mitten im alpinen Hochgebirge, mit Strecken auf einer Höhe von bis zu 2500 Metern. In den Frühjahrs- und Sommermonaten hat man hier zudem gute Chancen, Alpenmurmeltiere zu erspähen, die in der Gegend zahlreich vorkommen.
Der höchste Gipfel des Bundeslands Salzburg liegt auf der Grenze zu Tirol und ist zugleich höchste Erhebung und Namensgeber der Venedigergruppe, der westlichsten Gebirgsgruppe der Hohen Tauern. Der imposante Gipfel des Großvenedigers ist trotz des Abschmelzens weiterhin vor allem durch seine Gletscher und die markanten Grate, die in alle vier Himmelsrichtungen verlaufen, geprägt.
Der Grünten ist als der Wächter des Allgäus bekannt und befindet sich südlich von Kempten, direkt am Alpenrand. Bereits im Mittelalter wurde der Grünten das erste mal erklommen und man entdeckte ein großes Eisenerzvorkommen an seinen Hängen. Vom 15. bis ins 19. Jahrhundert wurden viele Stollen für den Bergbau angelegt. Für die Produktion von Eisenerz benötigte man große Mengen an Holz und den starken Rodungen in der Umgebung verdankt der Grünten seinen Namen, denn dieser steht im lokalen Dialekt für „Glatzkopf“.
Das Gspaltenhorn liegt in den Berner Alpen und erreicht eine Höhe von 3436 m. Der Fels besteht vor allem aus Kalkstein, dessen markante, zerklüftete Struktur dem Berg seinen Namen verleiht. Kletterern bietet das Gspaltenhorn eine Reihe von unterschiedlich schwierigen Aufstiegsrouten.
Südlich der deutsch-österreichischen Grenze ragt der Guffert mit seinem felsigen Doppelgipfel empor. Der freistehende Berg ist vom Tegernsee aus prominent sichtbar. Mit abwechslungsreichen Steigen und leichten Kletterstellen ist er ein beliebtes Ziel für Tagestouren. Vom Gipfelplateau aus erwartet einen ein weitreichender Blick über die Bayerischen Voralpen, das Wettersteingebirge, das Karwendel sowie die Hohen Tauern.
Gunnbjørn Fjeld ist der höchste Berg Grönlands und die höchste Erhebung nördlich des Polarkreises. Der ist nach Gunnbjørn Ulvsson benannt, dem ersten europäischen Entdecker Grönlands. Als Teil der Watkins Range erhebt sich Gunnbjørn Fjeld an der Ostküste der Insel. Aufgrund der abgeschiedenen Lage werden nur selten Aufstiegsversuche unternommen. Die erste nachgewiesene Besteigung gelang einer britischen Expedition 1935. Erst über 35 Jahre später, 1987 wurde der Gipfel zum zweiten Mal erreicht.
Der Half Dome ist ein markanter Felsturm im Yosemite National Park. Fast 1500 Meter ragt seine eindrucksvolle Nordwestwand über das Yosemite Valley empor. Der Half Dome ist zugleich ein äußerst beliebtes Fotomotiv wie auch ein Kletterparadies. 1865 wurde er noch als für Menschen unerreichbar erklärt. Doch bereits zehn Jahre später stand mit George Anderson der erste Mensch auf dem Gipfel, der die Felswand durchsteigen konnte. 1957 gelang am Half Dome die erste Besteigung mit der Kletterschwierigkeit VI in Nordamerika.
Im Osten des Gadertals strecken sich die Gipfel des Heiligkreuzkofel in den Himmel. Von einfachen bis zu den schwierigsten Routen bietet der Berg für Alpinisten eine große Vielfalt. Westlich des Gipfels befinden sich Heilig-Kreuz-Kirche und das heute als Schutzhaus genutzte Heiligkreuz-Hospiz, die nach dem Berg benannt wurden. Der Heiligkreuzkofel, ladinisch Sas dla Crusc, findet hingegen schon wesentlich früher Erwähnung, unter anderem in der ladinischen Sage vom Reich der Fanes.
Helgoland liegt fast 50 Kilometer vom Festland entfernt. In ihrer Geschichte wechselte die kleine Insel oft die staatliche Zugehörigkeit. Sie ist berühmt für ihre roten Felsen, auf denen Seevögel brüten.
Der Helvellyn im Lake District ist nicht nur der dritthöchste Berg Englands, sondern auch eine der bekanntesten. Besonders markant ist das 500 Meter lange Gipfelplateau, auf welchem 1926 sogar eine Flugzeuglandung glückte. An der steilen und felsigen Ostseite des Helvellyn fallen zwei Grate ab und schließen den Bergsee Red Tarn ein. Die südliche Striding Edge ist eine beliebte Route für leichte Kletterpartien, das sogenannte Scrambling. Aber auch mit dem Mountainbike ist der Gipfel erreichbar.
Südlich des Tegernsees erhebt sich der Hirschberg mit seinem Hauptgipfel im Westen und dem etwa 15 Meter niedrigeren Vorgipfel im Osten. Trotz der vergleichsweise geringen Höhe ist der Berg von Norden her weithin sichtbar und grüßt die Bewohner der Region im bayerischen Voralpenland. Der Gipfel ist über verschiedene Wanderpfade erreichbar und bietet eine hervorragende Aussicht, die bei gutem Wetter vom Rossstein über die Zugspitze bis zum Großglockner reicht.
Im Nordosten von Meran erhebt sich der Hirzer als höchster Gipfel der Sarntaler Alpen mehr als 2 000 Meter über das Passeiertal. Die touristische Region ist gut erschlossen, was auch den Aufstieg auf den Hirzer vergleichsweise einfach macht. Die Hirzerseilbahn befördert ihre Passagiere auf eine Höhe von 1980 Metern. Von der Bergstation führt die Normalroute über die Hirzerhütte zum Gipfel. Rund um den Hirzer befinden sich die für Südtirol typischen Waalwege, die einst zur Bewässerung der Apfelplantagen angelegt wurden.
Die Hochalmspitze ist die höchste Erhebung der Ankogelgruppe. Während der Großglockner oft als König der Tauern bezeichnet wird, gilt die Hochalmspitze, auch aufgrund ihres weiblichen Artikels, als Tauernfürstin. Das passt zu ihrem weissen Gletscherkleid, das sie unterhalb ihrer langen Grate umgibt.
Der Hochfeiler (ital. Gran Pilastro) ist der höchste Berg der Zillertaler Alpen und liegt an der Grenze zwischen Österreich und Italien. Er hat zwei sehr unterschiedliche Seiten. Vom Schlegeisspeicher fällt der Blick auf eine eisige und abweisende Nordwand. Wer sich dagegen aus dem Pfitschertal von Südwesten nähert, sieht auf die Flanken des Hochfeilers, die sich hier vergleichsweise sanft in Richtung Tal ziehen.
Die Hochfrottspitze ist der höchste deutsche Gipfel der Allgäuer Alpen. Gemeinsam mit den benachbarten Bergen Trettachspitze und Mädelegabel bildet sie das berühmte Dreigestirn am Allgäuer Hauptkamm. Der Name stammt wahrscheinlich von der als „Frut“ bezeichneten Felswildnis südlich des Berges. Von den Bewohnern des nahen Oberstdorf wird der Berg häufig eher als eine der drei Trettachspitzen bezeichnet.
Der Hochgall oder Collalto ist ein Grenzberg zwischen Österreich und Italien sowie der höchste Gipfel der Rieserfernergruppe – ein stattlicher, trapezförmiger Klotz mit einem markanten Gipfelgrat. Der Berg bildet einen Lückenschluss zwischen Hohen Tauern, den Zillertaler Alpen im Westen und dem Tauferer Tal in Südtirol. Demzufolge ist er aus Österreich oder Italien besteigbar.
Der Hochgolling ist der höchste Berg der Schladminger Tauern und der gesamten Niederen Tauern. Die wuchtige Felspyramide mit den markanten und steil abfallenden Graten erhebt sich über dem Untertal und dem Lesachtal und zieht sich somit vom Bundesland Salzburg im Westen hinüber in die Steiermark im Osten. Blickfang des allseits steil abfallenden und durch dunkles Gestein geprägten Berges ist seine rund 1 000 Meter hohe Nordwand.
Der Hausberg von Oberstaufen ist die höchste Erhebung der Nagelfluhkette und besitzt eine herausragende touristische und geografische Bedeutung. Mit der Hochgratbahn erreicht man die Bergstation etwa 125 Meter unterhalb des Gipfels. An den Hängen des Hochgrats gibt es regen Almbetrieb. Der Hochgrat-Berglauf ist eins der sportlichen Highlights im Oberallgäu.
Der Hochiss ist der höchste Gipfel der Brandenberger Alpen und liegt auf dem Hauptkamm der kleinen Rofangruppe, einer Untergruppe der Brandenberger Alpen in Tirol, welche östlich des Achensees liegt. Der Name Hochiss leitet sich vom Dialektnamen „Iss(e)“ ab, was Weideplatz oder eine Hochweide bedeutet.
Obwohl er häufig im Schatten seines berühmten östlichen Nachbarns Watzmann steht, ist der Hochkalter im gleichnamigen Bergmassiv einer der höchsten Gipfel Deutschlands. An seiner Nordseite befindet sich mit dem Blaueis der nördlichste Alpengletscher. Noch etwas weiter nördlich befindet sich der Zauberwald voller Felstrümmer. Dieser entstand vor etwa 4000 Jahren bei einem gewaltigen Bergsturz am Hochkaltermassiv, durch den auch der Hintersee aufgestaut wurde.
Der Hochkönig ist der höchste Gebirgsstock der Berchdesgadener Alpen und liegt sehr prominent südlich der deutsch-österreichischen Grenze. Insbesondere von Süden wirkt er sehr eindrucksvoll. Auf seinem Gipfel befindet sich die „Übergossene Alm“, ein Gletscher, der allerdings in den letzten Jahrzehnten stark geschrumpft ist.
Der Hochschwab ist der höchste Berg der Hochschwabgruppe in der Steiermark, östlich des Gesäuse Nationalparks. Die Hochschwabgruppe ist ein überwiegend vegetationsloses und verkarstetes Plateaugebirge. Das Plateau fällt nach Süden hin mit einer steilen, etwa 300 Meter hohen und zwei Kilometer breiten Wand ab. Typisch für ein Karstgebirge sind auch die Höhlen, die sich durch das Massiv ziehen.
Hochtor ist der höchste Berg der Ennstaler Alpen in Steiermark. Vom Ufer der Enns am Rande des Nationalpark Gesäuse ragt das Hochtor fast wie ein Dolomitengipfel auf. Gute Kletterfähigkeiten sollten all jene haben, die durch die 900 Meter hohe Nordwestwand zum Gipfel wollen. Auch die Normalroute vom Johnsbachtal im Süden ist nicht ganz einfach und erfordert Schwindelfreiheit und Klettergeschick.
Der Hochvogel ist einer der prägenden Berge der Allgäuer Alpen. Er ist zwar nicht der höchste Berg derselben, aber einer der bekanntesten und markantesten. Die Aussicht vom Gipfel ist weitumfassend und grandios. Im Osten reicht die Sicht bis zum Wetterstein und Karwendel, im Süden bis zu den Hohen Tauern. Im Westen zeigen sich die Schweizer Alpen mit Säntis und Tödi, und nach Norden blickt man bis zum Schwarzwald und zur Schwäbischen Alb.
Der Hochwanner auf der Grenze zwischen Bayern und Tirol ist Deutschlands höchste Erhebung außerhalb des Zugspitzmassivs. Mehr als 1400 Meter fällt die eindrucksvolle Nordwand Richtung Reintal ab. Die Erstbesteigung erfolgte 1870 über die heutige Normalroute von Süden aus Tirol. In den Sommermonaten hat man während des Aufstiegs gute Chancen, auf hier ansässige Murmeltiere zu treffen. Oben angekommen bietet sich schließlich eine tolle Aussicht auf die Nachbarberge wie die Alspitze im Norden oder die Mieminger Kette im Süden.
Die Höfats, auch als „Matterhorn des Allgäu“ bekannt, ist wohl der markanteste Grasberg im Allgäu. Der Aufstieg zu den vier nahezu gleichhofen Gipfeln ist durch die steilen Gras- und Schrofenflächen äußerst fordernd. Belohnt wird die Mühe mit einer einzigartigen Flora, die so sonst nirgendwo im Allgäu vorkommt. Seit 1911 ist die Höfats Pflanzenschutzgebiet. Das Edelweiß, zwischenzeitlich nahezu ausgerottet, wächst hier heute wieder in Stöcken mit 30 und mehr Blüten.
Die Hohe Veitsch, der höchste Gipfel der Mürzsteger Alpen in der Steiermark, liegt östlich des Mürztals und westlich des Aflenzerseebergs und der Rax. Es handelt sich um ein ganzes Massiv, das sich mit seinem langgestreckten Plateau von West nach Ost zieht. Eine Bergbahn gibt es hier nicht, doch der Weg auf den Gipfel ist – etwas Ausdauer vorausgesetzt – recht einfach.
Die Hohe Warte (ital. Monte Coglians) liegt auf der Grenze zwischen Kärnten und Friaul-Julisch Venetien in Italien. Sie ist die höchste Erhebung der Karnischen Alpen und bildet mit ihren Nachbargipfeln Kellerspitzen, Kellerwarte, Seewarte und Kollinkofel ein eindrucksvolles Massiv. Am besten kommt man auf den Gipfel von der italienischen Seite über das Rifugio Marinelli.
Der Hohe Dachstein ist mit 2995 Metern der höchste Gipfel des Dachsteingebirges und gleichzeitig der höchste Gipfel der österreichischen Bundesländer Oberösterreich und Steiermark. Berühmt sind die hohen Südwände, die etwa 1000 Meter tief abfallen. Die Dachstein Gletscherbahn erschließt vom steirischen Ort Ramsau am Dachstein aus den südlichen Teil des Dachsteinmassivs. Für den Bau wurde in den 1960ern ein Teil des Nebengipfels Hunerkogel gesprengt.