Die Vesulspitze befindet sich östlich von Ischgl in Tirol und ist Teil der Samnaungruppe. Abgesehen vom Piz Rots auf der Grenze zur Schweiz handelt es sich um die höchste Erhebung auf der österreichischen Seite der Gebirgsgruppe. Auf dem Gipfel angekommen, lässt sich nicht nur das mächtige Gipfelkreuz aus Holz bestaunen. Als relativ freistehender Dreitausender hat man von hier auch eine tolle Aussicht über die umliegenden Berge und Täler.
Die ruhige und autofreie Insel Vlieland besteht zur Hälfte auseiner riesigen Sandfläche, die „Sahara des Nordens“ genannt wird.Im einzigen Dorf der Insel stehen viele historische Gebäude.
Wangerooges Form erinnert an ein Seepferdchen. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Insel von Bomben getroffen. Heute geht es ruhig zu, die Inselbahn zuckelt gemütlich durch die Landschaft.
Was macht einen Berg aus? Ein Berg erhebt sich über seine Umgebung. Doch nicht jede kleinste Erhebung ist auch ein Berg. Welche Kriterien können wir also anlegen, um einen Berg als solchen zu definieren? Mit Hilfe der Geografie lässt sich ein Berg objektiv beschreiben. Wichtigstes und definierendes Merkmal eines Bergs ist seine Höhe über dem Meeresspiegel. Bergsteiger etwa wollen häufig „Tausender-Marken“ überwinden. Die Schartenhöhe oder topografische Prominenz misst daneben die Eigenständigkeit eines Bergs. Ein nur wenige hundert Meter hoher Berg im Alpenvorland kann je nach Lage eindrucksvoller wirken als ein Nebengipfel mit über 4 000 Metern Höhe im Mont Blanc- oder Monte Rosa-Massiv.
Welche Eigenschaften machen den richtigen Ski aus? Dieses Plakat bringt die entscheidenden Merkmale übersichtlich auf den Punkt: Biegelinie, Kontur, Skilänge, Flex, Radius und Untergrundbeschaffenheit. Eine klare Infografik, die komplexes Skiwissen anschaulich macht – ideal für alle, die ihre Ausrüstung wirklich verstehen wollen.
Das Watkins-Gebirge ist der höchste Gebirgszug Grönlands, zu dem auch der höchste Berg der Insel, der Gunnbjørn Fjeld, gehört. Weitere bemerkenswerte Dreitausender des Gebirges sind der Gunnbjørn Dome (3682 m) und der Gunnbjørn Cone (3669 m). Die Berge des Watkins-Gebirges sind so genannte "Nunataks", Felsen, die aus einem Gebiet herausragen, das ansonsten vollständig von Eis und Gletschern bedeckt ist.
Der Watzmann ist einer Sage nach eine versteinerte Königsfamilie, die von einer Frau verflucht wurde. Als zentraler Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen prägt er die Landschaft im Südosten Oberbayerns und bietet mit seiner Ostwand eine der spannendsten Herausforderungen für Kletterer im gesamten Alpenraum.
Die Weißkugel ist der dritthöchste Berg in Österreich. Ihre Lage direkt am Alpenhauptkamm macht sie ausserdem zum höchsten Gipfel auf der österreichisch-italienischen Grenze. Auf der Weißkugel treffen vier Gipfelgrate aufeinander, zwischen denen sich Gletscher befinden. Einer von ihnen, der Hintereisferner, wird seit mehr als 100 Jahren wissenschaftlich untersucht – eine der längsten bestehenden Zeitreihen in der Gletscherforschung.
Die Weißseespitze ist ein Berg im Weißkamm der Ötztaler Alpen an der Grenze von Tirol zu Südtirol. Sie liegt im Osten des Reschensees am Ende des Langtauferer Tals (italienisch: Vallelunga). Über den Gipfel verläuft die Grenze zwischen Österreich und Italien. Auf italienisch ist der Berg als „Cima del Lago Bianco“ bekannt – eine wörtliche Übersetzung des deutschen Namens.
Nördlich von Zermatt thront das Weisshorn in den Walliser Alpen. Der Hauptgipfel der Weisshorngruppe fällt durch seine ebenmäßige Pyramidenform mit drei scharfen Graten auf. Trotz vieler Viertausender in der Umgebung ist das Weisshorn relativ freistehend. Der Fels an den drei Seitenwänden ist sehr brüchig, weshalb diese sich kaum zum Klettern eignen. Beim Aufstieg müssen 3000 Höhenmeter überwunden werden, was ein hohes Maß an Ausdauer erfordert. Der Weg über den Südwestgrat gilt als anspruchsvollste Route auf den Gipfel.
Wie mit weißem Moos bedeckt erscheint der schneebedeckte Gipfel des Weissmies. Diesem Umstand verdankt der Berg seinen Namen, denn „Mies“ bedeutet im lokalen Dialekt „Moos“. In den Walliser Alpen gelegen ist der Weissmies höchster Gipfel und Namensgeber der Weissmiesgruppe. Er wurde 1855 zum ersten mal bestiegen und gilt als einer der leichter zu erklimmenden Viertausender. Vom Gipfel schweift der Blick über die Nachbargipfel der Gruppe, die Mischabelkette bis zum Monte Rosa sowie hinunter ins Saastal auf Saas-Fee im Westen und das Simplontal im Osten.
Die Infografik zeigt die Führungstrikots der World-Tour-Radrennen der Männer mit mindestens 7 Etappen nach Farben angeordnet – in den 3 unterschiedlichen Wertungen: Gesamtwertung, Sprint- bzw. Punktewertung und Bergwertung. Mit den illustrierten Trikots von Tour de France, Giro d'Italia, Vuelta a España - UAE Tour, Paris–Nice, Tirreno–Adriatico, Volta a Catalunya, Critérium du Dauphiné, Tour de Suisse und Tour de Pologne.
Wheeler Peak ist der höchste Berg New Mexicos, in den Sangre de Cristo Mountains gelegen, dem südlichsten Gebirgszug der Rocky Mountains. Zunächst war der Berg als Taos Peak bekannt, wurde jedoch 1950 zu Ehren George Montague Wheelers umbenannt, einem Kartografen und Entdecker. Nur gut 20 Kilometer südwestlich des Bergs können Skifahrer die Pisten des Skigebiets Taos Ski Valley genießen.
Wheeler Peak in Nevada ist der zweithöchste Berg des Staats, und dabei nur ca. 25 Meter niedriger als Boundary Peak, dafür aber der prominentere der beiden Gipfel. Außerdem ist es der höchste Berg der Snake Range. Wie der Berg selben Namens in New Mexico, wurde er nach George Montague Wheeler benannt, der die Gegend im 19. Jahrhundert erforschte. Der Berg gehört heute zum 1986 eingerichteten Great-Basin-Nationalpark.
Trotz vergleichsweise geringer Höhe ist der Wilde Kaiser durch seine Prominenz und seine gute Erreichbarkeit eins der Wahrzeichen der Ostalpen. Sowohl bei Kletterern als auch bei Skifahrern ist das Kaisergebirge ein beliebtes Ziel. Pioniere wie Hans Dülfer entwickelten hier völlig neue Klettertechniken und an den Berghängen erstreckt sich das Skigebiet „Wilder Kaiser/Brixenthal“, eins der größten Areale Österreichs.
Die Wildspitze ist der zweithöchste Berg Österreichs und der höchste Berg der Ötztaler Alpen. Durch die große Schartenhöhe ist die Aussicht von der Wildspitze praktisch nur durch die Erdkrümmung begrenzt und reicht von den Berner Alpen im Westen, mit Bietschhorn und Aletschhorn, bis zur Schobergruppe im Osten. Im letzten Jahrhundert war der Nordgipfel der höhere Gipfel der Wildspitze, dieser ist aber abgeschmolzen. Heute ist der Südgipfel der höchste Punkt des Berges.
Yarigatake liegt zentral im Landesinneren der japanischen Insel Honshū, in der Präfektur Nagano. Der Berg befindet sich im Hida-Gebirge, welches Teil der Japanischen Alpen ist. Yarigatake ist einer der „100 berühmten Bergen Japans“, die Kyūya Fukada 1964 aufgelistet hat. Zudem ist er die fünfthöchste Erhebung des Landes. Der Namen Yari, japanisch für „Speer“, ist auf die markante, spitze Form des Gipfels zurückzuführen. Dank dieser ist Yarigatake auch als das „Matterhorn Japans“ bekannt.
Der Zirbitzkogel ist der höchste Berg der Seetaler Alpen und touristisch sehr gut erschlossen. Es gibt viele Hütten sowie Unterkünfte. Von allen Himmelsrichtungen aus führen, vorbei an mehreren kleinen Seen, die Wanderwege hinauf, die die Anstiege deutlich verkürzen. Zugleich ist der Zirbitzkogel auch für seine artenreiche Fauna und Flora bekannt: An seinen Hängen wachsen Zirben und in den höheren Lagen gedeihen Speik und Alpenrosen. Zudem gibt es rund um den Berg sehr seltene Schmetterlingsarten und Brutgebiete der Mornellregenpfeifer.
Das Zuckerhütl an der Grenze zu Südtirol ist einer der charakteristischsten Berge der Alpen. Seine Nordseite wird vom mächtigen Gletscher Sulzenauferner bedeckt, während er zum Süden hin hunderte Meter schroff abfällt. Von seinem Gipfel aus kann man bei gutem Wetter bis zum Ortler schauen, an seinen Hängen die Pisten des Stubaitals genießen.
Die Zugspitze ist der höchste Berg Deutschlands und des Wettersteingebirges. Unterhalb des Gipfels liegen ein kleines Skigebiet und einige Gletscher, die aber, bedingt durch den Klimawandel, in den nächsten Jahren verschwinden werden. Es gibt einen Asteroid, der nach der Zugspitze benannt ist und sogar einen kleinen Freizeitpark auf dem mit drei Bahnen erschlossenen Gipfel.
Der Zwölferkofel oder Zwölfer gehört zu den fünf Gipfeln, die zusammen die Sextner Sonnenuhr bilden. Vom Ort Moos bei Sexten aus gesehen befindet sich die Sonne etwa um 12 Uhr mittags (Sonnenzeit) über dem Gipfel des Zwölferkogel. Entsprechend sind die Nachbargipfel als Neuner, Zehner, Elfer und Einser bekannt. Wie viele andere Dolomitengipfel ist auch der Zwölferkogel ein gleichermaßen beliebtes wie forderndes Ziel für Kletterer.