Die Mythen gelten als Wahrzeichen von Schwyz und erheben sich im gleichnamigen Kanton im Osten von dessen Hauptort. Höchster Gipfel ist der Grosse Mythen im Süden. Nördlich davon befindet sich der Kleine Mythen und als Nebengipfel von diesem noch weiter im Norden der Haggenspitz. Während der Grosse Mythen mit einer Wanderung erreicht werden kann, führen nur Kletterrouten auf die beiden niedrigeren Gipfel.
Im Ostallgäu bei Füssen erhebt sich der Tegelberg. Höchster Punkt des Massivs ist der Branderschrofen. Das Tegelberghaus, etwa 150 Meter unterhalb des Gipfels, ist unter anderem mit der in den 1960er-Jahren erbauten Tegelbergbahn erreichbar. Nahe der Bergstation starten viele Gleitschirmflieger, die in der warmen Jahreszeit zahlreich am Berg erscheinen. Am westlichen Fuß des Bergs liegt Hohenschwangau mit dem weltberühmten Schloss Neuschwanstein.
Im Zentrum Kataloniens erhebt sich das etwa zehn Kilometer lange Montserratmassiv. Der rötliche Sandstein und die vielen Felsnadeln verleihen dem Gebirgszug seine einzigartige, eindrucksvolle Erscheinung. Höchste Erhebung ist der Sant Jeroni. Bekannt ist das Benediktinerkloster Santa Maria de Montserrat, das im Osten des Massivs eng an den Fels geschmiegt errichtet wurde. Mehrere Seilbahnen und die Zahnradbahn Cremallera de Montserrat führen auf den Berg, der ein beliebtes Ziel zum Wandern, Klettern oder Radfahren ist.
Mexikos dritthöchster Berg, Iztaccihuatl oder kurz Ixta, erhebt sich nördlich des Popocatépetl zwischen der Hauptstadt und Puebla. Der Name des Bergs kann mit „weisse Dame“ übersetzt werden, denn von Osten oder Westen aus gesehen erscheint das Profil des Bergrückens wie eine liegende Frau mit Kopf, Brust, Knien und Füssen. Die besten Wetterbedingungen für den Aufstieg auf den Berg herrschen im Frühjahr. Aufgrund der Höhe über 5000 Meter sollte dabei ausreichend Zeit für die Akklimatisierung eingeplant werden.
Das Watkins-Gebirge ist der höchste Gebirgszug Grönlands, zu dem auch der höchste Berg der Insel, der Gunnbjørn Fjeld, gehört. Weitere bemerkenswerte Dreitausender des Gebirges sind der Gunnbjørn Dome (3682 m) und der Gunnbjørn Cone (3669 m). Die Berge des Watkins-Gebirges sind so genannte "Nunataks", Felsen, die aus einem Gebiet herausragen, das ansonsten vollständig von Eis und Gletschern bedeckt ist.
Das Rax-Bergmassiv liegt nördlich des Semmerings und ist Teil der Rax-Schneeberg-Gruppe. Höchster Gipfel des Bergplateaus ist die Heukuppe. An den Steigen der Rax wurde 1894 durch Fritz Benesch, die erste Skala für alpine Schwierigkeitsstufen definiert. Zudem gründete man hier 1896 nach einem Lawinenunglück den ersten Bergrettungsdienst der Welt.
Der Popocatépetl ist der zweithöchste Berg Mexikos und einer der aktivsten Vulkane des Landes. Der teils vergletscherte Schichtvulkan erhebt sich zwischen Mexiko-Stadt und Puebla und prägt das Panorama beider Städte. Laut einer aztekischen Sage handelt es sich bei dem Vulkan um das in einen Berg verwandelte Grabmal des einstigen Stammesführers Popocatépetl, und beim nahegelegenen Schwestervulkan Iztaccíhuatl um das Grabmal von dessen Geliebten.
Als perfekter Vulkankegel erhebt sich der Cotopaxi in den Anden, nahe des Äquators. Der Berg ist einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde. In den letzten 500 Jahren wurden hier mehr als 80 Eruptionen verzeichnet. Der letzte größere Ausbruch erfolgte 1903 bis 1904. Als erster Europäer versuchte Alexander Humboldt 1802 den Cotopaxi zu besteigen, musste jedoch auf einer Höhe von etwa 4500 Metern umkehren. 70 Jahre später gelang dagegen Wilhelm Reiss und Angel Escobar die erste dokumentierte Besteigung von Ecuadors zweithöchstem Berg.
Durch seine Lage nahe vieler Viertausender der Walliser Alpen ist das Almagellerhorn nicht der auffälligste Gipfel der Region. Dabei hätte der formschöne Berg, der von Saas Fee aus als perfekte Felspyramide erscheint, alle Aufmerksamkeit verdient. Auch der Aufstieg, der nicht allzu schwierig ist, lohnt sich, denn vom Gipfel des Almagellerhorns hat man eine tolle Aussicht auf die umliegenden Gipfel und Gebirgszüge wie Weissmies im Norden, Stellihorn im Süden und natürlich im Westen die Gipfel von Mischabelgruppe und Monte Rosa.
Olympus Mons auf dem Mars ist die höchste der Menschheit bekannte Erhebung auf den Planeten unseres Sonnensystems. Die Gipfelhöhe des Schildvulkans liegt knapp 22 Kilometer über dem mittleren Oberflächenniveau des Mars. Die Basis des Bergs hat einen Durchmesser von nahezu 600 Kilometern. Es wird angenommen, dass Olympus Mons aus geologischer Sicht noch recht jung ist und vor etwa zwei Millionen Jahren entstand.
Südlich des Chiemsees erhebt sich die Kampenwand, die mit ihrer markanten Felsspitze, die an einen Hahnenkamm erinnert, noch aus großer Entfernung leicht zu erkennen ist. Nicht auf dem Haupt- sondern auf dem vier Meter niedrigeren Ostgipfel befindet sich das mit 12 Metern höchste Gipfelkreuz der Bayerischen Alpen. Die Kampenwandbahn bringt im Winter Skifahrer ins Skigebiet Kampenwand–Aschau am Nordosthang des Bergs. Der Aufstieg auf den etwa 200 Meter höher gelegenen Hauptgipfel ist per Wanderung mit nur wenigen Kletterpassagen möglich. Die Kampenwand bietet jedoch auch Routen für längere Kletter-, Mountainbike- und Skitouren.
Der Brocken ist der höchste Berg des Harz und gilt auch als höchste Erhebung Norddeutschlands. Seit 1899 ist der Gipfel mittels einer Schmalspurbahn erschlossen. Um den häufig nebelverhangenen Berg ranken sich eine Reihe von Mythen. So galt der auch als Blocksberg bekannte Brocken als ein Hexentanzplatz. Das Auftreten von Lichteffekten im Nebel, das sogenannte Brockengespenst, trug ebenfalls zur Legendenbildung bei.
Die Nordkette, oder Inntalkette ist die südlichste Gebirgskette im Karwendel und erhebt sich im Norden Innsbrucks über das Unterinntal. Höchster Punkt der Nordkette ist der Kleine Solstein im Westen, der trotz seines Namens den Großen Solstein um nahezu 100 Meter überragt. Der Innsbrucker Klettersteig führt über insgesamt sieben Gipfel der Kette, von der Seegrubenspitze über den Langen Sattel bis zum Frau Hitt genannten Gipfel.
Im finnischen Teil von Lappland, auf der Grenze zu Russland, liegt der Korvatunturi. Er hebt sich weniger durch seine Höhe als durch die recht spitze Form seiner Hauptgipfel von seiner Umgebung ab. Die Bekanntheit und Popularität des Bergs begründet sich jedoch vor allem auf eine noch heute beliebte finnische Geschichte aus den 1920ern, derzufolge am Korvatunturi Joulupukki, zu deutsch der Weihnachtsmann, wohnt.
Der Galdhøpiggen ist der höchste Gipfel von Norwegen sowie der höchste Berg von ganz Skandinavien. Dies macht ihn zu einem äußerst populären Ziel für Kletterer. Drei größere Gletscher bedecken die Nord-, West- und Südseite des Gipfels. Entsprechend ist die Aufstiegsroute von Osten aus die einfachste, bei der man ohne technisches Klettern auskommt. Lange Zeit galt der nur wenige Kilomter östlich gelegene Glittertind als der höhere der beiden Berge. Durch das Abschmelzen der Gletscher am Gipfel des Glittertinds verlor dieser jedoch so stark an Höhe, dass er nun nur noch der zweithöchste Berg Norwegens ist.
Die Marmolata gilt als die Königin der Dolomiten, deren höchster Berg sie ist. Auf der Nordseite befindet sich mit dem Ghiacciaio della Marmolada der letzte größere Dolomitengletscher. Die Region rund um die Marmolatagruppe ist insbesondere bei Wanderern äußerst beliebt. So führt unter anderem der Traumpfad München–Venedig am Berg entlang.
Der höchste Gipfel des Bundeslands Salzburg liegt auf der Grenze zu Tirol und ist zugleich höchste Erhebung und Namensgeber der Venedigergruppe, der westlichsten Gebirgsgruppe der Hohen Tauern. Der imposante Gipfel des Großvenedigers ist trotz des Abschmelzens weiterhin vor allem durch seine Gletscher und die markanten Grate, die in alle vier Himmelsrichtungen verlaufen, geprägt.
Der Monte Resegone ist einer der bekanntesten Berge in der Lombardei. Trotz der vergleichsweise geringen Höhe verfügt der Berg über eine beeindruckende Erscheinung. Etwa ein Dutzend Gipfel verteilen sich auf einer Länge von circa drei Kilometern. Höchster Punkt des Bergs ist der Punta Cermenati. Der Monte Resegone erhebt sich etwa 1500 Meter über die Stadt Lecco am Comer See im Westen. Bei gutem Wetter ist die Gipfelregion auch von Mailand aus zu sehen.
Der Olperer ist mit 3476 Metern Höhe der dritthöchste Gipfel der Zillertaler Alpen in Tirol sowie die höchste Erhebung des Tuxer Kamms. Von Osten gesehen erscheint der Berggipfel als nahezu perfekte Felspyramide. Die Besteigung des Olperers über die Normalroute von Südosten ist mit einfachen Kletterpassagen zu bewerkstelligen. Anspruchsvoller ist der Weg von der Geraer Hütte über Olpererferner, Wildlahnerscharte und schließlich den Nordgrat des Bergs.
Der Risserkogel, der zweithöchste Gipfel der Tegernseer Berge, liegt südlich des etwas niedrigeren Plankensteins, der mit seinen markanten Zinnen ein populärer Kletterberg ist. Der Aufstieg auf den Risserkogel ist hingegen mit einer - je nach Route - zwei- bis vierstündigen Wanderung zu bewerkstelligen. Der Berg ist damit ein beliebtes Ausflugsziel, gerade auch für die Einwohner der Landeshauptstadt München und deren Umgebung.
Der Zwölferkofel oder Zwölfer gehört zu den fünf Gipfeln, die zusammen die Sextner Sonnenuhr bilden. Vom Ort Moos bei Sexten aus gesehen befindet sich die Sonne etwa um 12 Uhr mittags (Sonnenzeit) über dem Gipfel des Zwölferkogel. Entsprechend sind die Nachbargipfel als Neuner, Zehner, Elfer und Einser bekannt. Wie viele andere Dolomitengipfel ist auch der Zwölferkogel ein gleichermaßen beliebtes wie forderndes Ziel für Kletterer.
Wie mit weißem Moos bedeckt erscheint der schneebedeckte Gipfel des Weissmies. Diesem Umstand verdankt der Berg seinen Namen, denn „Mies“ bedeutet im lokalen Dialekt „Moos“. In den Walliser Alpen gelegen ist der Weissmies höchster Gipfel und Namensgeber der Weissmiesgruppe. Er wurde 1855 zum ersten mal bestiegen und gilt als einer der leichter zu erklimmenden Viertausender. Vom Gipfel schweift der Blick über die Nachbargipfel der Gruppe, die Mischabelkette bis zum Monte Rosa sowie hinunter ins Saastal auf Saas-Fee im Westen und das Simplontal im Osten.
Die Vesulspitze befindet sich östlich von Ischgl in Tirol und ist Teil der Samnaungruppe. Abgesehen vom Piz Rots auf der Grenze zur Schweiz handelt es sich um die höchste Erhebung auf der österreichischen Seite der Gebirgsgruppe. Auf dem Gipfel angekommen, lässt sich nicht nur das mächtige Gipfelkreuz aus Holz bestaunen. Als relativ freistehender Dreitausender hat man von hier auch eine tolle Aussicht über die umliegenden Berge und Täler.
Von Norden aus gesehen erhebt sich die Ehrwalder Sonnenspitze als markante Felspyramide vor den anderen Gipfeln der Mieminger Gruppe. Östlich des Gipfels liegt der wunderschöne Seebensee, der auch eine tolle Aussicht auf das Zugspitzmassiv im nahen Wettersteingebirge bietet. Am südlicher gelegenen Drachensee befindet sich die Coburger Hütte, die ein guter Ausgangspunkt für Touren zur Sonnenspitze ist.
Etwa 1000 Meter erhebt sich der Sassongher als mächtiger Felsturm über das südliche Gadertal und den Ort Corvara. Der markante Berg ist Teil des Naturpark Puez-Geisler, in dessen Südosten er sich befindet. Den Gipfel des Sassongher zu erreichen ist erfahrenen Kletterern vorbehalten. Für die Mühen wird man mit einer beeindruckenden Aussicht von oben belohnt. Der Berg ist bekannt für die tollen Panoramen anderer Dolomitengipfel von Fanesgruppe über Sellastock bis zur Marmolata.
Der Piz Vallatscha ist ein Dreitausender in der Sesvennagruppe, einer Gebirgsgruppe im Dreiländereck zwischen Tirol in Österreich, Südtirol in Italien und dem schweizerischen Graubünden. Im Nordwesten liegt der höhere Piz Tavrü. Im Südosten führen die Lifte des Skigebiets Minschuns auf eine Höhe von etwa 2700 Metern. Südlich des Piz Vallatscha verläuft der Ofenpass, seit jeher ein bedeutender Teil der Verbindung zwischen Etsch- und Inntal.
Auf der Südseite der Graubündner Gemeinde Disentis/Mustér erhebt sich der Piz Muraun. Dem Gipfel gegenüber liegen im Norden Piz Ault und Oberalpstock. Im Süden ragt der gut 300 Meter höhere Piz Medel empor. Auch wenn der Aufstieg zum Gipfel des Piz Muraun ohne echte Kletterpassagen zu bewerkstelligen ist, handelt es sich doch um eine anspruchsvolle Wanderroute. Für weniger sportlich Geübte empfiehlt sich eine Fahrt mit dem berühmten Glacier Express nach Disentis, die eine spektakuläre Aussicht auf den Berg bietet.
Der Reschensee ist vor allem für seinen aus dem Wasser ragenden Kirchturm bekannt – ein Wahrzeichen des versunkenen Dorfes Alt-Graun. Der künstlich angelegte See liegt auf etwa 1500 Metern Höhe nahe der Grenze zu Österreich und ist heute ein beliebtes Ziel für Wassersport, Radfahren und Wintertourismus.
Die Lüneburger Heide ist eine einzigartige Naturlandschaft im Norden Deutschlands, die durch jahrhundertelange Beweidung und Rodung entstanden ist. Ursprünglich war die Region von dichten Wäldern bedeckt, doch durch menschlichen Einfluss verwandelte sie sich in weite Heideflächen. Heute umfasst das Gebiet etwa 7400 Quadratkilometer und ist besonders für seine lila blühenden Heidepflanzen im Spätsommer bekannt.
Die Scala dei Turchi ist aus dem weißen Gestein Mergel bestehender monumentaler Felsen im Süden von Sizilien. Wie eine riesige Felstreppe erscheinen seine Klippen und sind dadurch zu einer Touristenattraktion geworden.
Der Hinterweidenthaler Teufelstisch zählt zu den landschaftlichen Wahrzeichen der Pfalz. Der rund 14 Meter hohe Pilzfelsen ist im Pfälzerwald der größte seiner Art und ein beliebtes Ziel für Klettertouren, wird aber im Rahmen der Hinterweidenthaler Teufelstisch-Tour auch gerne wandernd erkundet. Entstanden ist die einzigartige Gesteinsformation durch das abtragen umliegender Gesteinsschichten aufgrund von Erosion, bis nur noch das harte Gestein übrig blieb, welches dem Teufelstisch seine heutige, erstaunliche Form verleiht.
Teneriffa ist die größte der kanarischen Inseln und besticht zu jeder Jahreszeit mit einem milden Klima. Die spanische Vulkaninsel zeichnet sich durch ihre geografische Vielfalt aus: Während in der Mitte des Landes der Pico del Teide thront, mit 3718 Metern der höchste Berg Spaniens, kann man sich im Osten der Insel im grünen Orotavatal an der blühenden Flora ergötzen oder die gelben Goldmohnwiesen bei Arafo erkunden. Der Nordosten der Insel ist mit dem wild zerklüfteten und dicht bewaldeten Anagagebirge bedeckt, welches sich an der Küste steil aus dem Meer bis auf eine Höhe von etwa 1000 Metern erhebt.
Die Schlögener Schlinge ist ein eindrucksvolles Naturwunder in Oberösterreich. Etwa auf halbem Weg zwischen Passau und Linz schlägt die Donau, geleitet durch den harten Granitstein des böhmischen Massivs, eine beeindruckende Wende ein, die den Fluss fast zu einem Kreis schließt. Der eindrucksvolle Mäander lässt sich besonders gut von den Aussichtsplattformen im Schlögener Umland betrachten, die durch zahlreiche Rad- und Wanderwege verbunden sind.
Puente Nuevo ist die touristische Hauptattraktion der kleinen Stadt Ronda im Süden Spaniens. Das massive Brückenbauwerk verbindet die Altstadt mit dem jüngeren Stadtteil El Mercadillo über die etwa 120 Meter tiefe Schlucht El Tajo. Die Quadersteine, die die Brücke formen, wurden bereits im 18. Jahrhundert in eben jener Schlucht geschlagen, die sie heute überspannen. Der Bau der Brücke dauerte 40 Jahre.
Über 1000 einzelne Seen bilden die Mecklenburgische Seenplatte. Der Verbund der zahlreichen Gewässer macht die Region besonders für Fans von Wassersportarten attraktiv, doch auch zum Wandern und Radfahren bietet sich die Region an. Die zahlreichen Nationalparks, klaren Wassermassen und sternenreichen Nachthimmel versprechen unvergessliche Eindrücke.
Der Lago die Braies, zu Deutsch „Pragser Wildsee“, befindet sich inmitten der Pragser Dolomiten in Südtirol und wird daher auch als Perle der Dolomitenseen bezeichnet. Er ist der größte der Dolomitenseen und ein beliebtes Ausflugsziel, zudem ist er auch Schauplatz zahlreicher Mythen und Sagen der Region. So soll sich etwa am Südende des Sees, wo heute der imposante Seekofel das Gewässer überragt, das Tor zur Unterwelt befunden haben.