Der Mont Fort ist ein Dreitausender in den Walliser Alpen, der sich im Süden von Nendaz erhebt. Umgeben ist der Berg von drei Gletschern. Der Glacier de Tortin im Westen ist Teil des größten Skigebiets der Schweiz, 4 Vallées. Der Mont Fort lässt sich bequem per Seilbahn von Nendaz oder Verbier aus erreichen. Oben angekommen bietet sich einem bei passendem Wetter eine spektakuläre Aussicht auf die Bergmassive von Monte Rosa und Mont Blanc.
Seinem pyramidenförmigen Gipfel hat der Machapuchare den Beinamen „Matterhorn Nepals“ zu verdanken. Der eigentliche Name bedeutet soviel wie „Fischschwanz“, an welchen der Berg von Westen betrachtet erinnert, wenn der zweite Gipfel zum Vorschein kommt. In Nepal gilt der Berg als heilig, da er der Sitz Amitabhas, dem Buddha des grenzenlosen Lichts, ist. Deshalb wurde 1964 durch den nepalesischen König ein Besteigungsverbot ausgesprochen. Bis heute gilt der Machapuchare daher als höchster unbestiegener Sechstausender.
Zwischen Matterhorn und Monte-Rosa ragt der fünf Kilometer lange Liskamm empor. Sein höchster Punkt ist der Ostgipfel. Auf nordöstlicher Seite des Kamms fällt eine vereiste, über 1000 Meter steile Felswand ab. Südlich befindet sich der stark zerrissene Lysgletscher. 1861 wurde der Ostgipfel das erste mal bestiegen und drei Jahre später überschritten Alpinisten das erste mal den Grat. Die Gratüberschreitung kostete schon viele Bergsteiger das Leben, weshalb der Liskamm den Beinamen „Menschenfresser“ erhielt.
Der Half Dome ist ein markanter Felsturm im Yosemite National Park. Fast 1500 Meter ragt seine eindrucksvolle Nordwestwand über das Yosemite Valley empor. Der Half Dome ist zugleich ein äußerst beliebtes Fotomotiv wie auch ein Kletterparadies. 1865 wurde er noch als für Menschen unerreichbar erklärt. Doch bereits zehn Jahre später stand mit George Anderson der erste Mensch auf dem Gipfel, der die Felswand durchsteigen konnte. 1957 gelang am Half Dome die erste Besteigung mit der Kletterschwierigkeit VI in Nordamerika.
Gunnbjørn Fjeld ist der höchste Berg Grönlands und die höchste Erhebung nördlich des Polarkreises. Der ist nach Gunnbjørn Ulvsson benannt, dem ersten europäischen Entdecker Grönlands. Als Teil der Watkins Range erhebt sich Gunnbjørn Fjeld an der Ostküste der Insel. Aufgrund der abgeschiedenen Lage werden nur selten Aufstiegsversuche unternommen. Die erste nachgewiesene Besteigung gelang einer britischen Expedition 1935. Erst über 35 Jahre später, 1987 wurde der Gipfel zum zweiten Mal erreicht.
Der Große Arber wird auch als „König des Bayerischen Waldes“ bezeichnet, dessen höchste Erhebung er ist. Der Berg liegt umgeben von Naturschutzgebieten und zwei Seen, nahe der tschechischen Grenze. Wanderwege und Skipisten machen den Großen Arber zu einem attraktiven Ausflugsziel. Bei klarer Sicht reicht der Blick vom Gipfel bis zu den Alpen. Neben der Aberkapelle unterhalb des Gipfels, befinden sich zwei Radarkuppeln der Luftwaffe auf dem Großen Arber. Diese sind Relikte aus der Zeit des Kalten Krieges.
Der Grintovec ist der höchste Berg der Steiner Alpen. Auch wenn angenommen wird, dass Bauern, Hirten und Jäger der umliegenden Dörfer die Ersten waren, die den Gipfel des Gritovec erreicht haben, geht die erste dokumentierte Besteigung des Berges auf das Jahr 1759 durch den Botaniker Giovanni Antonio Scopoli zurück. Vom Gipfel aus offenbart sich nicht nur das Panorama der Steiner Alpen. Bei guten Bedingungen kann man in südlicher Richtung bis zum Adriatischen Meer schauen.
Crowsnest Mountain ist ein massiver Felsen in den östlichen Rocky Mountains. Der Monolith erhebt sich südlich der Seven Sisters. Weiter im Süden verläuft der Highway 3, von dem aus man eine spektakuläre Sicht auf den Berg hat. Der Name geht zurück auf eine Bezeichnung der Cree, die den Felsen allerdings nicht nach Krähen sondern den Raben benannt hatten, die in der Gegend nisteten.
Der Biberkopf erhebt sich am Ende des Allgäuer Hauptkamms und ist der südlichste Berg Deutschlands. Über seinen markanten Gipfel verläuft die Grenze zu Österreich. Der Name dürfte auf die einst große Biberpopulation im angrenzenden Lechtal und den umliegenden Hochmooren zurückzuführen sein. Dies spiegelt sich in der traditionellen Damentracht der Gegend wieder, zu der auch eine Biberfellmütze gehört.
Südwestlich von Oberstdorf, auf der Grenze zwischen Bayern und Vorarlberg erhebt sich als nördlichster Gipfel des Fellhorngrats das Söllereck. Der Berg liegt zwischen den Eingängen ins Kleinwalsertal im Westen und dem Stillachtal im Osten. Mit der Söllereckbahn gelangt man zur Bergstation auf eine Höhe von 1358 Metern. Im Winter befindet sich hier auch das Skigebiet Oberstdorf / Söllereck.
Das Nebelhorn ist ein Gipfel der Daumengruppe in den Allgäuer Alpen, die sich östlich von Oberstdorf erhebt. Die Nebelhornbahn führt nahezu direkt auf den Gipfel des Bergs, was sie zur höchsten Seilbahn des Allgäus macht. Mit der Nebelhorn Trophy ist sogar ein internationaler Eiskunstlauf-Wettbewerb, der jährlich in Oberstdorf stattfindet, nach dem Berg benannt.
Im Nationalpark Triglav erhebt sich der pyramidenförmige Gipfel des Svinjak. Aufgrund seiner markante Form wird er auch als „Matterhorn von Bovec“ bezeichnet, da er zum Wahrzeichen der an seinem Fuß liegenden Ortschaft geworden ist. Trotz seiner vergleichsweise niedrigen Höhe ist der Svinjak ein beliebter Aussichtsberg. Von seinem Gipfel kann man das Bovec-Becken, das Soča-Tal und den höchsten Gipfel Sloweniens, den Triglav sehen.
Die Spitzkoppe ist zwar nicht der höchste, aber vermutlich der berühmteste Berg Namibias. Eindrucksvoll ragt sie etwa 700 Meter inmitten der Namib Wüste aus dem umliegenden Flachland empor. Der Inselberg entstand vor circa 100 Millionen Jahren durch vulkanische Aktivität. Seinem pyramidenartigen Gipfel verdankt er den Beinamen „Matterhorn Namibias“. Das Klettern an der Spitzkoppe empfiehlt sich vor allem in den Wintermonaten auf der Südhalbkugel, da sich die Felsen im Sommer zu stark aufheizen.
Der Shivling ist ein markanter pyramidenförmiger Gipfel im nordindischen Teil des Himalayas. Der Name ist auf die hinduistische Gottheit Shiva zurückzuführen, wobei der Berg von britischen Alpinisten auch als “Matterhorn Peak” bezeichnet wurde. Der Gangotrigletscher, einer der größten im Himalaya, liegt östlich des Berges. Hier entspringt mit dem Bhagirathi einer der Quellflüsse des Ganges, weshalb ein bekannter Pilgerweg in die Gegend führt. Erstmals bestiegen wurde der Shivling im Jahr 1974 durch eine Expedition der indisch-tibetischen Grenzpolizei.
Der spitze Gipfel des Mount Aspiring ragt in den Neuseeländischen Alpen auf der Südinsel, westlich des Lake Wanaka empor. Die Maori nennen den Berg Tititea, was „Glitzernder Gipfel“ bedeutet. Wegen seiner Form wird er auch als das „Matterhorn des Südens“ bezeichnet. Umgeben von Gletschern im gleichnamigen Nationalpark gehört der Mount Aspiring mittlerweile zum UNESCO Weltnaturerbe. Der Berg ist zudem ein beliebtes Ziel zum Klettern und für den Wintersport.
Nur wenige Menschen haben bisher den Gipfel des Jirishanca, des „Kollibrischnabels aus Eis“ erreicht. Die steil aufragende Felspyramide in der Cordillera Huayhuash ist auch als das „Matterhorn der Anden“ bekannt. Im Juli 1957 gelang den Österreichern Toni Egger und Siegfried Jungmair die Erstbesteigung über die Nordostwand. Diese Route wurde 1969 zum zweiten und bisher letzten mal erfolgreich begangen. Im selben Jahr gelang auch der erste Aufstieg über die Westwand.
Der Gipfel des Cimon della Pala ist eine markante Felspyramide, weswegen der Berg auch als das „Matterhorn der Dolomiten“ bekannt ist. Einen besonders schönen Blick auf den Gipfel sowie die umliegenden Berge der Palagruppe hat man vom Gebirgspass Passo Rolle in fast 2000 Metern Höhe. Die Normalroute auf den Gipfel führt über den Ostgrat, wurde jedoch erst 1989 zum ersten mal durchstiegen. Bei der Erstbesteigung des Bergs 1870 wurde hingegen die Route über die Nordwand begangen.
Obwohl der Patscherkofel weder einer der höchsten Berge der Region ist, noch als sonderlich schön gilt, macht ihn seine Lage südlich von Innsbruck zum Hausberg der Stadt. Der „Sender Patscherkofel“ auf dem Gipfel des Bergs erhebt sich inklusive Antennen noch einmal 67 Meter über den Gipfel. Einem internationalen Publikum wurde der Patscherkofel während der Olympischen Winterspiele 1964 und 1976 bekannt, als an seinen Hängen die Alpinen Skiwettbewerbe ausgetragen wurden.
Südlich von Oberstdorf, auf Tiroler Seite befindet sich der Große Krottenkopf. Als höchster Punkt der Hornbachkette ist er zugleich der höchste Gipfel der Allgäuer Alpen. Die Normalroute auf den Krottenkopf führt über die Kemptner Hütte des Deutschen Alpenvereins über die Krottenkopfscharte am Südgrat, etwa 300 Meter unterhalb des Gipfels.
Die Trettachspitze ist der höchste Berg der Allgäuer Alpen, der sich komplett in Bayern befindet. Der markante Gipfel wird aufgrund seiner Erscheinung auch als das „Matterhorn des Allgäus“ bezeichnet. Der Aufstieg auf die Trettachspitze ist erfahrenen Kletterern vorbehalten. Als leichteste Route gilt der Weg über den Nordwestgrat. Häufig begangen werden vor allem unterschiedliche Routen an der Westwand des Bergs.
Der Stetind ist einer der bekanntesten Berge Skandinaviens und wurde 2002 zum nationalen Berg Norwegens gekürt. Als nahezu perfekter Obelisk wird er manchmal auch als das „Matterhorn Skandinaviens“ bezeichnet. Obwohl der Berg nicht besonders hoch ist, machen seine nördliche Lage und die klimatischen sowie die harschen Wetterbedingungen vor Ort Besteigungsversuche zu einem schwierigen Unterfangen. Nach einigen misslungenen Versuchen wurde der Stetind 1910 erstmals bezwungen.
Der Kebnekaise ist Schwedens höchster Berg. Er liegt im äußersten Norden des Landes, etwa 150 Kilometer nördlich des Polarkreises. Der Berg hat zwei Hauptgipfel von denen der Südgipfel (Sydtoppen) lange als der höhere galt. Da dieser stark vergletschert war und durch das Abschmelzen des Eises in den letzten Jahren deutlich an Höhe eingebüßt hat, ist jedoch mittlerweile der weitgehend eisfreie Nordgipfel (Nordtoppen) die höchste Erhebung des Massivs.
Das Felsspitzen der Rosengartengruppe ragen östlich von Bozen in den Dolomiten empor. Höchster Gipfel ist der Kesselkogel. Der Fels des beliebten Aussichtsberg erstrahlt bei Sonnenuntergang in prächtigen Rottönen. Dieses Phänomen wird als Alpenglühen oder auf ladinisch als enrosadira bezeichnet. Um den Berg rankt sich die Sage des Zwergenkönigs Laurin, der nach einem verlorenen Kampf um die Königstochter den Rosengarten verflucht haben soll. Das „Gartl“ solle weder nachts noch tags sichtbar sein, weshalb es heute nur zur Dämmerung während des Alpenglühens erscheint.
Der Uluru ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Australiens und liegt zentral im Landesinneren, südwestlich von Alice Springs. Der von den Briten zunächst Ayers Rock getaufte Berg hat für die Ureinwohner der Region, die Anangu, eine hohe spirituelle Bedeutung, weswegen 2019 ein Aufstiegsverbot erlassen wurde. Der Berg ist für seine wechselnden Farben bekannt, insbesondere bei Sonnenauf- und untergang. Ein besonderes Phänomen setzt auch nach den seltenen intensiven Regenfällen in der Region ein, wenn die Wände des Uluru kurzzeitig zu Wasserfällen werden.
Als Wahrzeichen Kapstadts thront der Tafelberg im Westen über Südafrikas zweitgrösster Stadt. Höchster Punkt des Bergs ist Maclear’s Beacon. Außer dem etwa drei Kilometer langen Gipfelplateau des Tafelbergs bestimmen auch die Nachbarberge Devil's Peak im Norden und der kegelförmige Lion's Head im Süden die Bergsilhouette. Bereits seit 1929 führt eine Seilbahn auf den Tafelberg, der außerdem mittels einer Vielzahl von Wanderwegen und Kletterrouten erschlossen ist und somit zu einem der am häufigsten besuchten touristischen Ziele Südafrikas zählt.
Die Mythen gelten als Wahrzeichen von Schwyz und erheben sich im gleichnamigen Kanton im Osten von dessen Hauptort. Höchster Gipfel ist der Grosse Mythen im Süden. Nördlich davon befindet sich der Kleine Mythen und als Nebengipfel von diesem noch weiter im Norden der Haggenspitz. Während der Grosse Mythen mit einer Wanderung erreicht werden kann, führen nur Kletterrouten auf die beiden niedrigeren Gipfel.
Im Ostallgäu bei Füssen erhebt sich der Tegelberg. Höchster Punkt des Massivs ist der Branderschrofen. Das Tegelberghaus, etwa 150 Meter unterhalb des Gipfels, ist unter anderem mit der in den 1960er-Jahren erbauten Tegelbergbahn erreichbar. Nahe der Bergstation starten viele Gleitschirmflieger, die in der warmen Jahreszeit zahlreich am Berg erscheinen. Am westlichen Fuß des Bergs liegt Hohenschwangau mit dem weltberühmten Schloss Neuschwanstein.
Im Zentrum Kataloniens erhebt sich das etwa zehn Kilometer lange Montserratmassiv. Der rötliche Sandstein und die vielen Felsnadeln verleihen dem Gebirgszug seine einzigartige, eindrucksvolle Erscheinung. Höchste Erhebung ist der Sant Jeroni. Bekannt ist das Benediktinerkloster Santa Maria de Montserrat, das im Osten des Massivs eng an den Fels geschmiegt errichtet wurde. Mehrere Seilbahnen und die Zahnradbahn Cremallera de Montserrat führen auf den Berg, der ein beliebtes Ziel zum Wandern, Klettern oder Radfahren ist.
Mexikos dritthöchster Berg, Iztaccihuatl oder kurz Ixta, erhebt sich nördlich des Popocatépetl zwischen der Hauptstadt und Puebla. Der Name des Bergs kann mit „weisse Dame“ übersetzt werden, denn von Osten oder Westen aus gesehen erscheint das Profil des Bergrückens wie eine liegende Frau mit Kopf, Brust, Knien und Füssen. Die besten Wetterbedingungen für den Aufstieg auf den Berg herrschen im Frühjahr. Aufgrund der Höhe über 5000 Meter sollte dabei ausreichend Zeit für die Akklimatisierung eingeplant werden.
Das Watkins-Gebirge ist der höchste Gebirgszug Grönlands, zu dem auch der höchste Berg der Insel, der Gunnbjørn Fjeld, gehört. Weitere bemerkenswerte Dreitausender des Gebirges sind der Gunnbjørn Dome (3682 m) und der Gunnbjørn Cone (3669 m). Die Berge des Watkins-Gebirges sind so genannte "Nunataks", Felsen, die aus einem Gebiet herausragen, das ansonsten vollständig von Eis und Gletschern bedeckt ist.
Das Rax-Bergmassiv liegt nördlich des Semmerings und ist Teil der Rax-Schneeberg-Gruppe. Höchster Gipfel des Bergplateaus ist die Heukuppe. An den Steigen der Rax wurde 1894 durch Fritz Benesch, die erste Skala für alpine Schwierigkeitsstufen definiert. Zudem gründete man hier 1896 nach einem Lawinenunglück den ersten Bergrettungsdienst der Welt.
Der Popocatépetl ist der zweithöchste Berg Mexikos und einer der aktivsten Vulkane des Landes. Der teils vergletscherte Schichtvulkan erhebt sich zwischen Mexiko-Stadt und Puebla und prägt das Panorama beider Städte. Laut einer aztekischen Sage handelt es sich bei dem Vulkan um das in einen Berg verwandelte Grabmal des einstigen Stammesführers Popocatépetl, und beim nahegelegenen Schwestervulkan Iztaccíhuatl um das Grabmal von dessen Geliebten.
Als perfekter Vulkankegel erhebt sich der Cotopaxi in den Anden, nahe des Äquators. Der Berg ist einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde. In den letzten 500 Jahren wurden hier mehr als 80 Eruptionen verzeichnet. Der letzte größere Ausbruch erfolgte 1903 bis 1904. Als erster Europäer versuchte Alexander Humboldt 1802 den Cotopaxi zu besteigen, musste jedoch auf einer Höhe von etwa 4500 Metern umkehren. 70 Jahre später gelang dagegen Wilhelm Reiss und Angel Escobar die erste dokumentierte Besteigung von Ecuadors zweithöchstem Berg.
Durch seine Lage nahe vieler Viertausender der Walliser Alpen ist das Almagellerhorn nicht der auffälligste Gipfel der Region. Dabei hätte der formschöne Berg, der von Saas Fee aus als perfekte Felspyramide erscheint, alle Aufmerksamkeit verdient. Auch der Aufstieg, der nicht allzu schwierig ist, lohnt sich, denn vom Gipfel des Almagellerhorns hat man eine tolle Aussicht auf die umliegenden Gipfel und Gebirgszüge wie Weissmies im Norden, Stellihorn im Süden und natürlich im Westen die Gipfel von Mischabelgruppe und Monte Rosa.
Olympus Mons auf dem Mars ist die höchste der Menschheit bekannte Erhebung auf den Planeten unseres Sonnensystems. Die Gipfelhöhe des Schildvulkans liegt knapp 22 Kilometer über dem mittleren Oberflächenniveau des Mars. Die Basis des Bergs hat einen Durchmesser von nahezu 600 Kilometern. Es wird angenommen, dass Olympus Mons aus geologischer Sicht noch recht jung ist und vor etwa zwei Millionen Jahren entstand.
Der Brocken ist der höchste Berg des Harz und gilt auch als höchste Erhebung Norddeutschlands. Seit 1899 ist der Gipfel mittels einer Schmalspurbahn erschlossen. Um den häufig nebelverhangenen Berg ranken sich eine Reihe von Mythen. So galt der auch als Blocksberg bekannte Brocken als ein Hexentanzplatz. Das Auftreten von Lichteffekten im Nebel, das sogenannte Brockengespenst, trug ebenfalls zur Legendenbildung bei.
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