In the east of Val Badia the summits of Sas dla Crusc rise into the sky. For Alpinists the mountain offers a broad range from easy to the most difficult routes. West of the summit the chapel Santuario di Santa Croce and the mountain refuge Hospiz dla Crusc are situated, which were both named after the mountain. The Sas dla Crusc is mentioned much earlier, for instance in the Ladin legend of the Kingdom of Fanes.
Südlich des Tegernsees erhebt sich der Hirschberg mit seinem Hauptgipfel im Westen und dem etwa 15 Meter niedrigeren Vorgipfel im Osten. Trotz der vergleichsweise geringen Höhe ist der Berg von Norden her weithin sichtbar und grüßt die Bewohner der Region im bayerischen Voralpenland. Der Gipfel ist über verschiedene Wanderpfade erreichbar und bietet eine hervorragende Aussicht, die bei gutem Wetter vom Rossstein über die Zugspitze bis zum Großglockner reicht.
Im Nordosten von Meran erhebt sich der Hirzer als höchster Gipfel der Sarntaler Alpen mehr als 2 000 Meter über das Passeiertal. Die touristische Region ist gut erschlossen, was auch den Aufstieg auf den Hirzer vergleichsweise einfach macht. Die Hirzerseilbahn befördert ihre Passagiere auf eine Höhe von 1980 Metern. Von der Bergstation führt die Normalroute über die Hirzerhütte zum Gipfel. Rund um den Hirzer befinden sich die für Südtirol typischen Waalwege, die einst zur Bewässerung der Apfelplantagen angelegt wurden.
Die Hochalmspitze ist die höchste Erhebung der Ankogelgruppe. Während der Großglockner oft als König der Tauern bezeichnet wird, gilt die Hochalmspitze, auch aufgrund ihres weiblichen Artikels, als Tauernfürstin. Das passt zu ihrem weissen Gletscherkleid, das sie unterhalb ihrer langen Grate umgibt.
Der Hochfeiler (ital. Gran Pilastro) ist der höchste Berg der Zillertaler Alpen und liegt an der Grenze zwischen Österreich und Italien. Er hat zwei sehr unterschiedliche Seiten. Vom Schlegeisspeicher fällt der Blick auf eine eisige und abweisende Nordwand. Wer sich dagegen aus dem Pfitschertal von Südwesten nähert, sieht auf die Flanken des Hochfeilers, die sich hier vergleichsweise sanft in Richtung Tal ziehen.
The Hochfrottspitze is the highest mountain on the German side of the Allgäu Alps. Trettachspitze, Mädelegabel and Hochfrottspitze form the famous triumvirate of peaks. The cliffy wilderness on the south side used to be called “Frut”, from which the mountain probably received its name. Inhabitants of nearby Oberstdorf also call the mountain one of the three Trettach peaks.
Der Hochgall oder Collalto ist ein Grenzberg zwischen Österreich und Italien sowie der höchste Gipfel der Rieserfernergruppe – ein stattlicher, trapezförmiger Klotz mit einem markanten Gipfelgrat. Der Berg bildet einen Lückenschluss zwischen Hohen Tauern, den Zillertaler Alpen im Westen und dem Tauferer Tal in Südtirol. Demzufolge ist er aus Österreich oder Italien besteigbar.
Der Hochgolling ist der höchste Berg der Schladminger Tauern und der gesamten Niederen Tauern. Die wuchtige Felspyramide mit den markanten und steil abfallenden Graten erhebt sich über dem Untertal und dem Lesachtal und zieht sich somit vom Bundesland Salzburg im Westen hinüber in die Steiermark im Osten. Blickfang des allseits steil abfallenden und durch dunkles Gestein geprägten Berges ist seine rund 1 000 Meter hohe Nordwand.
The iconic and local mountain of Oberstaufen is the highest peak of the Nagelfluhkette and of paramount importance for both tourism and geography. The aerial lift Hochgratbahn takes you up to about 125 metres below the summit. On the mountain slopes one can find many Alpine pastures. The Hochgrat mountain run is one of the sportive highlights in the district of Oberallgäu.
Der Hochiss ist der höchste Gipfel der Brandenberger Alpen und liegt auf dem Hauptkamm der kleinen Rofangruppe, einer Untergruppe der Brandenberger Alpen in Tirol, welche östlich des Achensees liegt. Der Name Hochiss leitet sich vom Dialektnamen „Iss(e)“ ab, was Weideplatz oder eine Hochweide bedeutet.
Obwohl er häufig im Schatten seines berühmten östlichen Nachbarns Watzmann steht, ist der Hochkalter im gleichnamigen Bergmassiv einer der höchsten Gipfel Deutschlands. An seiner Nordseite befindet sich mit dem Blaueis der nördlichste Alpengletscher. Noch etwas weiter nördlich befindet sich der Zauberwald voller Felstrümmer. Dieser entstand vor etwa 4000 Jahren bei einem gewaltigen Bergsturz am Hochkaltermassiv, durch den auch der Hintersee aufgestaut wurde.
Hochkönig is the highest mountain massif of the Berchtesgarden Alps south of the German-Austrian border and one of the most prominent peaks in the Alps. The massif appears especially impressive seen from the south. The summit is covered by the “Übergossene Alm”, a glacier which has shrinked severely over the last decades.
Der Hochschwab ist der höchste Berg der Hochschwabgruppe in der Steiermark, östlich des Gesäuse Nationalparks. Die Hochschwabgruppe ist ein überwiegend vegetationsloses und verkarstetes Plateaugebirge. Das Plateau fällt nach Süden hin mit einer steilen, etwa 300 Meter hohen und zwei Kilometer breiten Wand ab. Typisch für ein Karstgebirge sind auch die Höhlen, die sich durch das Massiv ziehen.
Hochtor ist der höchste Berg der Ennstaler Alpen in Steiermark. Vom Ufer der Enns am Rande des Nationalpark Gesäuse ragt das Hochtor fast wie ein Dolomitengipfel auf. Gute Kletterfähigkeiten sollten all jene haben, die durch die 900 Meter hohe Nordwestwand zum Gipfel wollen. Auch die Normalroute vom Johnsbachtal im Süden ist nicht ganz einfach und erfordert Schwindelfreiheit und Klettergeschick.
The Hochvogel is not the highest mountain of the Allgäu Alps, but one of its most iconic and best-known summits. It offers a breathtaking panoramic view from the top. To the east you can see Wetterstein and Karwendel, to the south the view takes you up to the High Tauern. In the west the Swiss Alps with Säntis and Tödi show and in the north you can see the Black Forrest and the Swabian Jura.
Der Hochwanner auf der Grenze zwischen Bayern und Tirol ist Deutschlands höchste Erhebung außerhalb des Zugspitzmassivs. Mehr als 1400 Meter fällt die eindrucksvolle Nordwand Richtung Reintal ab. Die Erstbesteigung erfolgte 1870 über die heutige Normalroute von Süden aus Tirol. In den Sommermonaten hat man während des Aufstiegs gute Chancen, auf hier ansässige Murmeltiere zu treffen. Oben angekommen bietet sich schließlich eine tolle Aussicht auf die Nachbarberge wie die Alspitze im Norden oder die Mieminger Kette im Süden.
The Höfats, also known as “the Matterhorn of the Allgäu”, is the Allgäu's most characteristic grass mountain. Ascending the four, almost equally high summits is very challenging, due to very steep grass and schrofen faces. The reward is a unique flora, which has no resemblance anywhere else in the Allgäu. In 1911 a protected area for plants was established around the Höfats. The edelweiss, which had been almost extinct, can nowadays be found again, in clusters of 30 blossoms and more.
Die Hohe Veitsch, der höchste Gipfel der Mürzsteger Alpen in der Steiermark, liegt östlich des Mürztals und westlich des Aflenzerseebergs und der Rax. Es handelt sich um ein ganzes Massiv, das sich mit seinem langgestreckten Plateau von West nach Ost zieht. Eine Bergbahn gibt es hier nicht, doch der Weg auf den Gipfel ist – etwas Ausdauer vorausgesetzt – recht einfach.
Die Hohe Warte (ital. Monte Coglians) liegt auf der Grenze zwischen Kärnten und Friaul-Julisch Venetien in Italien. Sie ist die höchste Erhebung der Karnischen Alpen und bildet mit ihren Nachbargipfeln Kellerspitzen, Kellerwarte, Seewarte und Kollinkofel ein eindrucksvolles Massiv. Am besten kommt man auf den Gipfel von der italienischen Seite über das Rifugio Marinelli.
Hoher Dachtsein is the highest mountain of the Dachstein Mountains and also the highest peak of the Austrian states of Upper Austria and Styria. The mountain's south face is famous for its steep cliffs falling down about 1000 metres. The aerial tramway Dachstein-Südwandbahn takes you from Ramsau in Styria to the southern part of the Dachstein massif. For the construction of the lift a part of the subpeak Hunerkogel was blown up in the 1960s.
The Hoher Ifen, or Hochifen, is the highest point of the ifen plateau, which goes up tilted to the Ifenmauer, the northern rock face. Even though not being one of the highest summits of the Allgäu Alps, it offers a wide view over the German-Austrian border region. The Gottesacker (“God's Acre”) in the north, an almost moonscape-like karstic plateau, is particularly impressive. Today it is a nature reserve and home to rare animals and flowers. In 1998 a dwelling site from the Stone Age on the eastern flank was discovered, and later excavated.
Der Hohe Sonnblick ist der höchste Berg der Goldberggruppe in den Hohe Tauern. Der Name Goldberggruppe geht auf die Goldminen-Geschichte der Region zurück. Das vom 13. bis ins frühe 19. Jahrhundert geförderte Gold war eine der Grundlagen für den Reichtum des Erzstifts Salzburg. In jüngerer Vergangenheit litt der Sonnblick sehr unter dem Klimawandel, die Gletscher schmelzen und der Permafrost taut auf. 2003 wurde der Gipfel mit Spritzbeton und Gebirgsankern befestigt.
Situated nearby the four-thousanders of the Pennine Alps, the Jegihorn appears rather small. However the peak is a popular destination for climbers. The rope bridge on the via ferrata Jägihorn is particularly famous and opened from June to October. From the top of the Jegihorn a breath-taking panorama offers views of the neighbour summits of the Mischabel Group, the Bernese Alps, and the Rhône Valley.
The Julier Pass is a significant mountain pass located in the Swiss Alps, reaching an elevation of 2284 meters. It connects the Engadin valley in the canton of Graubünden with the rest of Switzerland and offers stunning vistas of the surrounding peaks. With its rich history as an ancient trade route and its modern importance as a major roadway, the Julier Pass attracts both travelers and outdoor enthusiasts alike.
Die Jungfrau ist der höchste Gipfel des Dreigestirns, das sie gemeinsam mit Eiger und Mönch bildet. Die Eröffnung der Zahnradbahn zum Jungfraujoch auf über 3400 Meter Höhe im Jahr 1912 machte den Berg zu einem der am leichtesten zugänglichen Viertausender der Alpen. Der Name ging womöglich von der am Nordhang gelegenen Wengernalp, die von den Nonnen des ehemaligen Frauenklosters Interlaken Jungfrauenberg genannt wurde, mit der Zeit auf die Jungfrau über.
South of the Chiemsee lake the Kampenwand rises with its distinctive rock mountain top, resembling of a rooster's comb (German: Kamm). This makes the mountain easy to spot, even from greater distances. Not on the main summit, but on the four meters lower east summit is the highest summit cross in the Bavarian Alps with a height of 12 meters. In winter the Kampenwand Cable Car transports skiers into the winter resort Kampenwand–Aschau on the northeastern slopes. Ascending the main summit, about 200 meters above the mountain station, is possible by hiking with only short climbing passages. But Kampenwand has much more to offer for climbers, mountainbikers, and freeriders.
The Kitzsteinhorn is part of the Glockner Group in the High Tauern. The first summit ascent was made by Johann Entacher in 1828. The first Austrian glacier ski are was opened at the Kitzsteinhorn in 1965. An observation deck on 3029 metres offers an excellent view of the neighboring summits.
Die Königspitze (ital.: Gran Zebrù) befindet sich südlich vom Ortler und bildet mit diesem sowie mit dem Zebrù, eine markante Dreiergruppe. Sie ist zwar nur der zweithöchste Berg der Ortler Alpen, wird aber häufig als ihr Schönster bezeichnet. Der Alpinist Julius Meurer sprach im 19. Jahrhundert von der Königspitze als „formvollendetsten, vornehmsten Berg im ganzen Bereich der Ostalpen“.
Die Kräuterin ist eine markante Kuppe des Hochstadl und der höchste Punkt der Ybbstaler Alpen. Der Gipfel erhebt sich nördlich des Salzatals, der ihn von der Hochschwabgruppe trennt. Die Kräuterin ist schroff, felsig und hat mehrere Nebengipfel, zwischen denen sich weitläufige Almwiesen erstrecken.
Das Kreuzjoch ist der höchste Berg der Kitzbüheler Alpen und zugleich auch deren südwestlicher Eckpfeiler. Westlich des Berges beginnt das Zillertal, südöstlich das Gerlostal. Der Gipfel ist leicht zu besteigen. Sowohl von Gerlos, als auch von Zell am Ziller führen Seilbahnen den Berg hoch, jedoch nicht bis ganz auf den Gipfel.
La Meije, in the French Dauphiné Alps, is one of the best-known mountains of France, besides the Mont Blanc. For climbers the highest peak, la Grand Pic, is said to be one of the most challenging obstacles in the Alps. The first successful ascent was made in 1877. The name “Meije” is going back to the Provençal word “Meidjour”, meaning “midday”.
La Saulire is located in the world's biggest ski area “Les Trois Valléés”, on the border between the resorts “Courchevel” and “Méribel/Mottaret”. In winter tens of thousands of skiers pass the summit each day. Most of them use the groomed slopes. Only few are courageous enough to take the couloirs, some wild, steep, and narrow ski-runs in between the rocks.
The Lagginhorn is the second four-thousander in the Weissmies Group in Valais, close to the Italian border. It is also the lowest four-thousander in Switzerland. The ascent of the Lagginhorn is considered to be only slightly more difficult than that of the neighbouring Weissmies, which is only 7 metres higher. The popular normal route to the summit, which was already chosen for the first succesful ascent in 1856, starts in Saas-Grund in the valley and goes via the Weissmieshütte in about 2700 metres.
West of the Sella group the peaks of the Langkofel or Sassolungo Group form a nearly perfect half circle. The two dominant summits are the Langkofel (Sassolungo) in the northeast as the highest peak of the group and Plattkofel (Sasso Piatto) in the southwest. Due to the many ski resorts in the winter the area can be accessed with various aerial lifts, among them a gondola from Sella Pass to the mountain hut Utia Toni Demetz. The famous ski circuit Sella Ronda also leads alongside the Langkofel Group.
Les Diablerets (The Abode of Devils) lie on the border of the Swiss cantons of Valais and Vaud. The highest summit of the group, the Sommet des Diablerets, is also the high point of Vaud. Among the other major peaks of the group are the Oldenhorn, where the border of the third canton of Bern meets the other two, and the almost 3000 meter high Sex Rouge. The latter can be accessed via an aerial lift since the 1960s, which becomes part of the ski resort Glacier 3000 during the winter season.
Der Linke und Rechte Fernerkogel sind zwei Bergspitzen im Nordosten der Wildspitze. Zwischen den beiden Gipfeln befindet sich der Mittelbergferner. Der Linke Fernerkogel ist im Sommer wie im Winter ein beliebtes Tourenziel. Die Normalroute führt dabei aus dem Norden von der Braunschweiger Hütte zum Gipfel. Das Gebiet wird auch für Schulungen im Gletscherbergsteigen genutzt.